Mit dem ersten Text beginnen

21. Dezember 2011

An unserem Ort lesen wir gemeinsam täglich einen Abschnitt aus der Bibel. Was sind Deine Gedanken zu den Texten?  Zum ersten Text hier klicken.

In zehn Schritten durch die Bibel – Falls Du in kurzer Zeit die Kernaussagen der Bibel entdecken möchtest, ist dieses Bibelstudium genau das Richtige für Dich. – 10 biblische Impulse PDF  (Verbesserungsvorschläge sind erwünscht)   Du bist eingeladen, Deine persönlichen Beobachtungen zu diesen Texten als Kommentar weiterzugeben und andere damit zu ermutigen.  hier klicken


Gott ein Hirte

17. September 2021

Das Bild, dass Gott ein Hirte ist, kommt zum ersten Mal bei Jakob vor.

Hesekiel schreibt: Hesekiel 34,5: Und weil kein Hirt da war, zerstreuten sie sich … 11 so spricht GOTT, der Herr: Siehe, ich selbst bin es, ich will nach meinen Schafen fragen und mich um sie kümmern. 12 Wie ein Hirt sich um seine Herde kümmert an dem Tag, an dem er inmitten seiner Schafe ist, die sich verirrt haben, so werde ich mich um meine Schafe kümmern und ich werde sie retten … 15 Ich, ich selber werde meine Schafe weiden und ich, ich selber werde sie ruhen lassen – Spruch GOTTES, des Herrn. 16 Das Verlorene werde ich suchen, das Vertriebene werde ich zurückbringen, das Verletzte werde ich verbinden, das Kranke werde ich kräftigen.

Jesus sagt in Johannes 10,11: Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.

https://www.obrist-impulse.net/der-gute-hirte


Psalm 23

16. September 2021

David zeichnet uns in Psalm 23 das Bild von Gott als meinem Hirten.

Gott sorgt für mich. Nichts wird mir fehlen. Er versorgt mich mit geistlicher und leiblicher Nahrung. Er gibt neue Lebenskraft. Er sorgt für Gerechtigkeit.

In der Not werden wir mit Gott „per du“. Gott kämpft für uns. Mit dem Stock hält er uns die Feinde fern. Er hält Tischgemeinschaft mit uns.

Er heilt unsere Wunden und erwählt uns zu einem überfließenden Leben im Angesicht der Feinde. Unser Zuhause ist bei Gott, der wohlwollend für uns da ist.


Abraham – Leben durch ein Opfer

5. September 2021

Der Opfergang von Abraham und Isaak in 1.Mose 22 ist eine der schwierigsten Stellen in der jüdischen Bibel. Der Text wirft viele Fragen auf, die er selbst nicht beantwortet. Das Entscheidende ist, welche Parallelen wir zu Rate ziehen.

Gott treibt uns an den Punkt, an dem alles zerrinnt, damit wir erfahren: Der HERR sieht und der HERR lässt sich sehen. Isaak lebt, weil jemand an seiner Stelle stirbt.

Sendung Spiritualität, Montag, 6. September, 13.30 Uhr, Radio Maria Schweiz

https://www.obrist-impulse.net/abraham-leben-durch-ein-opfer


Willkommen – Die Salbung durch die Sünderin

25. August 2021

Die Begegnung von Jesus mit einer Frau im Haus des Pharisäers Simon ist voller Gegensätze (Lukas 7,36-50). Simon ist es peinlich, dass es gerade in seinem frommen Haus passieren muss, dass ungebeten eine Frau hereinkommt, deren Leben voll daneben ist.

Jesus sieht das anders. Er weiß, was Simon denkt und somit auch, was in dieser Frau vorgeht. Wo der Heilige Geist ein Herz berührt, da kann die fromme Ordnung durcheinander geraten.

Wir lassen uns inspirieren von Lukas 7.36-50 und entdecken die verborgenen Perlen des Textes.

Leben mit der Bibel, Donnerstag, 26. August, 14 Uhr, Lukas 7,36-50, Radio Maria Schweiz

https://www.obrist-impulse.net/willkommen-die-salbung-durch-die-suenderin


Abraham – Leben mit Schwächen

5. Juli 2021

Versuchung ist, selbst in die Hand zu nehmen, was Gott uns geben möchte. Abraham macht nicht nur alles richtig. Das ist für uns eine Ermutigung. Trotz unseren Schwächen, Gott geht mit uns weiter.

Sendung Spiritualität, Montag, 5. Juli, 14 Uhr, Radio Maria Schweiz

https://www.obrist-impulse.net/abraham-leben-mit-schwaechen


Jesus stillt die Sehnsucht nach Leben

17. Juni 2021

Die innersten Bedürfnisse der samaritanischen Frau am Jakobsbrunnen (Johannes 4,1-29) sind nicht gestillt, obwohl sie sich in Fragen der Religion auskennt und um den Messias weiß. Jesus zeigt ihr auf, was im Leben entscheidend ist (Johannes 4,22).

Sendung Spiritualität, Leben mit der Bibel, Donnerstag, 17. Juni 2021, 14 Uhr, Radio Maria Schweiz

https://www.obrist-impulse.net/jesus-stillt-die-sehnsucht-nach-leben


Abraham – Segen durch Aufgabe

6. Juni 2021

Abraham ist zusammen mit seinem Neffen Lot ins verheißene Land gezogen. Kaum erwählt und reich gesegnetschon gibt es Probleme. Das Miteinander geht auseinander. Solche Situationen gibt es auch bei uns. Wir lassen uns inspirieren von 1.Mose 13.

Abraham – Segen durch Aufgabe, Montag, 7. Juni, 14 Uhr, Radio Maria Schweiz

https://www.obrist-impulse.net/abraham-segen-durch-aufgabe


Beten mit der Bergpredigt

26. Mai 2021

Jesus legt in der Bergpredigt einen neuen Fokus.

Er will sein Reich nicht mit den Starken bauen, sondern das Augenmerk auf die Schwachen legen.

Er hebt die Not nicht auf, sondern gibt darin Hoffnung.

Er unterwirft nicht mit Macht, sondern wirbt in Liebe.

Mehr dazu in der Sendung: Beten mit der Bibel, Donnerstag, 27. Mai 2021, 14 Uhr, Radio Maria Schweiz

https://www.obrist-impulse.net/beten-mit-der-bergpredigt


NICHT GLÄNZEN, SONDERN ERGÄNZEN

22. April 2021

Eine Geschichte in der Bibel ist besonders herausfordernd. Es ist die Geschichte von Hananias und Saphira in der Apostelgeschichte 5. Beide starben, als sie nicht das ganze Geld vom Verkauf ihres Grundstückes der Kirche abgaben.

Was will diese Geschichte uns sagen? Ganz kurz zusammengefasst: In Gottes Reich geht es nicht ums Glänzen, sondern ums Ergänzen.

Leben mit der Bibel, Freitag, 23. April, 14 Uhr, Apostelgesichte 4,32 bis 5,14, Radio Maria Schweiz

https://www.obrist-impulse.net/nicht-glaenzen-sondern-ergaenzen


Abraham – Glauben, ohne zu sehen

15. April 2021

Glaube ist ein inneres Wissen um Dinge, die man nicht sieht, welche sich im Leben bestätigen. Hebräer 11,1

Es war für mich sehr interessant, als ich merkte, dass wir den Glauben von anderen oft mit unseren eigenen Erfahrungen interpretieren. Doch das Selbstverständnis anderer Religionen ist oft anders.

Glauben bedeutet im Judentum, jüdisch zu leben. Wenn man ein Buch über den jüdischen Glauben liest, dann wird dort viel über Rituale gesprochen. Das Judentum konzentriert sich nicht auf ein Leben nach dem Tod, sondern auf das Leben davor.

Muslime haben einen ganz anderen Ansatzpunkt. Jeder Mensch ist bei seiner Geburt und gemäß seiner Natur ein Muslim. Nach muslimischem Verständnis geht es im Glauben darum, den Menschen wieder in seine ursprüngliche Bestimmung zu bringen, indem der Mensch sich Allah unterwirft.

Die Identitätsfrage ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den drei Religionen. Im Judentum ist man eine nationale Schicksalsgemeinschaft. Im Islam unterwirft man sich als Knecht, Diener oder Sklave Allahs Willen. Im christlichen Glauben begegnet uns Gott in Jesus und nimmt uns als seine Kinder an, wenn wir uns auf sein Angebot der Vergebung durch den Tod von Jesus am Kreuz annehmen.

Was macht den Glauben von Abraham aus christlicher Perspektive aus?

  • Abraham wird persönlich von Gott angesprochen
  • Er entscheidet sich, mit Gott unterwegs zu sein
  • Abraham glaubt, dass Gott alles vollbringt und er selbst ohne Gott nichts tun kann
  • Abraham vertraut, ohne zu sehen
  • Gott ist nicht an einem bestimmten Ort
  • Abraham sagt Danke

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