Mit dem ersten Text beginnen

21. Dezember 2011

An unserem Ort lesen wir gemeinsam täglich einen Abschnitt aus der Bibel. Was sind Deine Gedanken zu den Texten?  Zum ersten Text hier klicken.

In zehn Schritten durch die Bibel – Falls Du in kurzer Zeit die Kernaussagen der Bibel entdecken möchtest, ist dieses Bibelstudium genau das Richtige für Dich. – 10 biblische Impulse PDF  (Verbesserungsvorschläge sind erwünscht)   Du bist eingeladen, Deine persönlichen Beobachtungen zu diesen Texten als Kommentar weiterzugeben und andere damit zu ermutigen.  hier klicken


Leiden fördert Glauben  

25. November 2020

Schwimmen lernt man im Wasser. Ein Muskel baut sich auf, indem er gebraucht wird. So wächst auch der Glaube, in den Herausforderungen des Lebens. Glauben ist nicht nur ein Für-Wahr-Halten, sondern baut auf ein inneres Wissen, dass man sich Gott anvertrauen kann, auch wenn die aktuelle Wahrnehmung nicht damit übereinstimmt.

In Jakobus 2,19 steht, dass auch Dämonen wissen, dass Gott existiert, aber nicht mit ihm leben wollen. Glauben meint: Gott sein Leben anzuvertrauen und sich von ihm führen zu lassen, auch wenn wir nicht alles verstehen und erklären können.

Was ich sehe, muss ich nicht glauben. Glauben muss man genau dann, wenn nicht alles wie erwartet verläuft und man trotzdem vertraut. Ein Mensch der Gott schon erlebt hat, vertraut ihm auch in neuen Situationen. Deshalb ermutigt die Bibel immer wieder, dass wir nicht vergessen sollen, was Gott Gutes in unserem Leben getan hat. Wenn alles rund läuft, dann ist es einfach an Gott zu glauben. Doch wenn alles gegen den Strich läuft, ist Glauben gefordert. Glauben meint zu vertrauen, trotz einer Realität, die ich nicht einordnen kann.

Noah glaubte Gott, obwohl niemand sich vorstellen konnte, wie so ein Holzkasten schwimmen kann. Abraham vertraute Gott, obwohl nicht eintraf, was Gott ihm verheißen hatte. Er besaß weder Land, noch hatte er viele Nachkommen.

Leiden ist wie ein Katalysator. Entweder es steigert das Vertrauen in Gott, oder man wird frustriert. Glauben kann man nicht anordnen, man muss selbst herausfinden, wie er funktioniert.

Jakobus schreibt sehr provokant: „Achtet es für lauter Freude, meine Brüder, wenn ihr in mancherlei Versuchungen oder Glaubensproben geratet, indem ihr erkennt, dass durch solche Bewährungsproben euer Glaube fest und unerschütterlich wird“ (Jakobus 1,2-3).

Deshalb ist Leiden nicht die Folge mangelnden Glaubens, sondern eine Frage, wie stark unser Glaube ist, dass Gott uns so viel zumuten kann. Durch unsere Erfahrungen können wir andere ermutigen, auch im Tiefpunkt des Lebens an Gott festzuhalten.

https://www.obrist-impulse.net/leiden-foerdert-glauben


Beten mit Zacharias

23. November 2020

Zacharias begegnet im Tempel dem Engel Gabriel. Dieser kündigt ihm einen Sohn an. Zacharias verschlägt es gleich für 9 Monate die Sprache. Er geht in sich und als er wieder sprechen kann offenbart er erstaunliche Dinge. Wir beten mit seinem Lobpreis.

Dienstag, 24. November, 20.15 Uhr, Beten mit dem Lobgesang von Zacharias, Lukas 1,67-79, Radio Maria Schweiz

https://www.obrist-impulse.net/beten-mit-zacharias


Heilung bedeutet nicht Heil

21. November 2020

Heilung verhilft nicht unbedingt zu einem Leben mit Gott – das zeigt eine Begegnung von Jesus mit einem Kranken am Teich Betesda in Jerusalem auf.  Heilung ist eine Manifestation von Gottes souveränem Erbarmen (Chesed – im Haus der Gnade: Betesda). Gott kann seine Gnade auch im Leiden manifestieren.

Als einzigen Grund für die Heilung dieses Mannes nennt die Bibel das Erbarmen  (Chesed) Jesu über einen Menschen, der 38 Jahre  auf Heilung wartet. Der Mann glaubt  an ein System, das ihm kein Heil bringt und für ihn unerreichbar ist. Es ist ein System, in dem nur der Starke gewinnt. Jesus sagt mit der Heilung: „Ich bin der, der euch ins verheißene Reich Gottes führt. Das Warten ist vorbei.“

Diese Heilung ist auch ein Bild für die unverdiente Gnade und Gottes exemplarisches Handeln. Am Teich warten viele Kranke, doch Jesus heilt nur einen. Dieser Mann glaubt nicht einmal, dass Jesus der Messias und Retter ist.

Die Heilung stand im totalen Gegensatz zu den Erwartungen dieses Mannes. Gott handelt manchmal anders, als wir es erwarten – manchmal auch, ohne dass wir ihn darum bitten.

Im Tempel sagt Jesus zu ihm, dass nicht die Heilung das Wesentliche  ist, sondern ob er sich auf Gott ausrichtet. Dass es darauf ankommt, ob er seine von Gott gegebene Bestimmung lebt und nicht am Ziel vorbeischießt  (Sünde). Doch der Mann zeigt Jesus  bei den Schriftgelehrten an, anstatt sich ihm anzuvertrauen.

Der Geheilte vom Teich Betesda ist ein Beispiel für alle Menschen, die auf ein falsches System setzen. Es ist ein Glaube, in dem der Starke siegt; ein Glaube, in dem man nicht vom Erbarmen Gottes lebt.

 Glaube wächst nicht durch Wunder und Heilungen, sondern im Vertrauen auf Gott, wenn es anders läuft als wir es erwarten. So sagt Gott zu Paulus: „Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft kommt in Schwachheit zur Vollendung“ (2.Korinther 12,9).

weiterlesen →   https://www.obrist-impulse.net/heilung-bedeutet-nicht-heil


Durch Leid entsteht die Erkenntnis über Gut und Böse

10. November 2020

Gott wollte, dass der Mensch um das Böse weiß, aber das Gute kennt. Nach dem Bruch zwischen den Menschen und Gott, kennt der Mensch das Böse und weiß um das Gute.

Das Erleben des Bösen, soll in uns Menschen auslösen, dass wir in alle Ewigkeit nie mehr an der Güte Gottes zweifeln. Denn die Gemeinschaft mit Gott beruht auf dem Fundament einer Liebesbeziehung, welche aus Freiwilligkeit besteht.

Wenn es den Engeln möglich war, sich gegen Gott aufzulehnen und von ihm abzufallen, so ist es auch möglich, dass der Mensch sich wieder von Gott abwenden könnte. Doch wer die Konsequenzen eines Lebens ohne Gott erfahren hat, der weiß, dass er das in alle Ewigkeit nicht mehr will.

So ist das Leid der Welt der Scheidepunkt, wo wir uns gegen Gott auflehnen oder seine Nähe suchen. Die Erfahrung der Gottverlassenheit ist der tiefste Punkt in einem Leben. Jesus hat das erlebt. Gott hält uns in Jesus seine rettende Hand entgegen, die wir ergreifen können.

So schreibt Paulus: „Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!“ (2.Korinther 5,20). Jesus verspricht: „Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen (Johannes 10,28).

Wer sich in die Hände Gottes legt, wird von ihm gehalten, aber nicht vor aller Not bewahrt.

weitere Gedanken: https://www.obrist-impulse.net/durch-leid-entsteht-die-erkenntnis-ueber-gut-und-boese


Das Kamel und das Nadelöhr

31. Oktober 2020

Das Gleichnis mit dem Kamel und Nadelöhr in Matthäus 19,16-26 hat schon oft große Wellen geworfen. Ist es wirklich so unmöglich, dass ein Reicher ins Himmelreich kommt? Der Schlüssel liegt in dem Zusammenhang, in dem diese Geschichte steht.

Jesus sagt: „Leichter geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt“ (Vers 24). Was löst das Bild aus?

In Vers 25 steht: „Als die Jünger das hörten, gerieten sie ganz außer sich vor Schrecken und sagten: Wer kann dann noch gerettet werden?“ Einige Jünger hatten ein Familienunternehmen. Sie waren nicht arm. Beim Thema „Arm und Reich“ ist immer die Frage, mit wem ich mich vergleiche. Im Verhältnis zu den Superreichen ist jeder arm, doch im Verhältnis zu anderen Leuten sieht das wieder ganz anders aus.

Um bei diesem Bild vom Reichen, dem Kamel und dem Nadelöhr eine Lösung zu finden, machen einige das Kamel klein, andere das Nadelöhr groß und weitere fragen sich, wer wirklich zu den Reichen zählt.

Wie ging man in der Vergangenheit mit diesem Text um?

Ab dem 4. Jahrhundert wurden die Christen nicht mehr verfolgt. Auch gut gestellte Leute wurden Christen. So fragte man sich, wie dieser Bibeltext zu verstehen sei.

Cyrill von Alexandrien (ca. 375-444 n.Chr.) schreibt in seinem Kommentar zu Lukas 18,25, dass man in der Seemannssprache ein dickes Seil als Kamel bezeichne. Allerdings gibt es dafür keinen Beleg. Aufgrund seiner Auslegung erschien jedoch ab dem 10. Jahrhundert in einigen Handschriften das Wort kamilos statt kamälos. Es ist nur eine kleine Änderung, aber schon hört sich alles nicht mehr ganz so unmöglich an. Ein Tau kann man mit viel Geduld zerkleinern, bis man es durch das Loch einer Nadel bringt. Doch was wäre dann die Aussage dieses Bildes?

Eine andere Variante ist, das Nadelöhr zu verändern. Oft hört man die Aussage, das Nadelöhr sei eine kleine Öffnung in oder neben einem der Stadttore Jerusalems. Verspätet ankommende Händler sollen mit ihrem Kamel durch dieses Tor auf den Knien rutschend in die Stadt gelangt sein, da alle anderen Stadttore aus Sicherheitsgründen in der Nacht geschlossen waren.

Diese Deutung hat vor allem Thomas von Aquin (1225-1274) verbreitet. Sie geht aber wohl auf den Matthäuskommentar von Paschasius Radbertus zurück, der ca. von 790-859 als fränkischer Benediktinermönch und Abt lebte.

Ulrich Wendel bezeichnet die Nadelöhr-Hypothese als Fake News: „Für dieses angebliche Tor gibt es nicht den geringsten historischen Hinweis! … Hätte man damals wirklich so ein unpraktisch kleines Tor gebaut?“ Dass es kleinere Tore für Menschen gab, ist bekannt, aber ob man dort tatsächlich ein Kamel hindurchzwängte, ist eine andere Frage.

Was hat Jesus gemeint?

Für seine Zuhörer war klar: Das Kamel ist das größte Tier, dem man in Israel üblicherweise begegnete. Das Nadelöhr ist die kleinste bekannte Öffnung. So unmöglich, wie das größte Tier durch die kleinste Öffnung geht, so unmöglich ist es, dass ein Reicher ins Himmelreich kommt.

Jesus gebrauchte gerne Bilder, die eine Situation sehr überspitzt darstellen. So spricht er in der Bergpredigt in Matthäus 7,5 vom Balken und vom Splitter im Auge. Das ist eindeutig sinnbildlich und nicht real gemeint. In Matthäus 23,24 sagt er: „Ihr blinden Führer, die ihr Mücken aussiebt, aber Kamele verschluckt!“ Auch hier verwendet Jesus in der Bildsprache das Kamel. Jesus hat es also nicht alles wörtlich, sondern gewisse Aussagen bildlich gemeint.

Was ist dann die eigentliche Aussage des Bildes?

Das Problem des Mannes, der die Frage nach dem ewigen Leben stellt, ist, dass er etwas tun will. „Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen?“ (Vers 16). Er will sich mit einer guten Tat das ewige Leben erkaufen.

Doch bei Jesus gibt es nur eine Lösung: Für Gott ist alles möglich“ (Vers 26).

Die Aussage von Jesus ist und bleibt radikal und erschreckend: Es ist unmöglich, dass ein Mensch – erst recht wenn er reich ist – aus eigener Kraft gerettet wird. Doch Gott macht Unmögliches möglich.

Dieser Mann will nicht von Gott abhängig sein. Doch genau das ist der springende Punkt: Wir sind von Gottes Gnade abhängig. Wir können uns das Himmelreich nicht verdienen, indem wir etwas Gutes tun.

Dass der Mann nicht loslassen kann, zeigt uns, dass sein Reichtum ihn in der Hand hat.

Wir besitzen nur, was wir auch weggeben können. Können wir das nicht, ist das Besitzverhältnis umgekehrt und unser Besitz hat uns in der Hand.

In diesem Text geht es nicht um Besitzlosigkeit. Es gab im Umfeld von Jesus auch reiche Frauen, die ihm dienten (Lukas 8,3). Sie mussten nicht alles aufgeben, um Jesus nachzufolgen. Auch von Zachäus verlangte Jesus nichts dergleichen (Lukas 19,8). Es geht in dieser Geschichte eigentlich nicht um Reichtum oder Armut, sondern um die Bereitschaft, etwas dankbar von Gott annehmen zu können. Dabei muss der Reichtum nicht in Geld oder materiellen Dingen bestehen. Man kann sich auch auf seine Besitzlosigkeit oder auf seine Werte etwas einbilden.

Ist das nicht ein Paradox, sein Geld weggeben zu müssen, um das ewige Leben zu erhalten?

Menschlich gesehen ist es ein Paradox. Jesus verlangt eine Spende; doch dabei geht es nicht um das Geld, sondern darum, woran das Herz eines Menschen hängt.

Es hat immer wieder Menschen gegeben, die dachten, mit einer Spende einen Ehrenplatz im Himmel zu erhalten. Doch darum geht es hier nicht.

Glauben bedeutet, auf Gottes Handeln und nicht auf das eigene Tun zu vertrauen, sich von ihm beschenken zu lassen und gerne von ihm abhängig zu sein.

Christsein ist keine Zweckgemeinschaft. Wir leben nicht mit Gott, um ewiges Leben zu erhalten. Vielmehr interessiert sich Gott für uns und schenkt uns seine ewige Gemeinschaft, wenn wir das dankbar annehmen.

Man kann sich das ewige Leben nicht verdienen. Gott schenkt es uns. Die Frage ist, ob wir dieses Geschenk annehmen oder ob wir selbst etwas tun wollen, um das ewige Leben zu erhalten.

Gibt es ähnliche Situationen?

Wie wir das Nadelöhr gerne groß machen und das Kamel zum Seil, so verändern wir auch gerne andere Dinge des Glaubens. Wir reden z.B. Gott klein: „Gott ist nicht so heilig.“ oder „Sünde ist nicht so schlimm.“ Dabei gehen die Gnade und unsere Dankbarkeit verloren. Gerechtigkeit ist, wenn der heilige Gott sich über die Umkehr eines Menschen freut, der sich ihm neu zuwendet. Das ist Gnade. Jesus hat dafür am Kreuz bezahlt.

Gott darf uns immer grösser werden. Ja, in seiner Gegenwart werden wir immer mehr über uns erschrecken, wie zutiefst verdreht wir sind. Doch damit können wir die Gnade auch immer dankbarer in Anspruch nehmen. Das ist christlicher Glaube.

Hier kommt die göttliche Liebe zum Ausdruck. Liebe schenkt, ohne eine direkte Gegenleistung zu erwarten. Die einzig wahre Antwort auf Liebe ist Liebe – jemanden zu beschenken, ohne eine Leistung zu erwarten. Alles andere ist eine Handelsbeziehung, und mit Gott kann man nicht handeln. Ihn kann man nur lieben.

Und da sind wir wieder bei diesem Mann, der sich das ewige Leben verdienen wollte. Er wollte sich auf diese Liebe nicht einlassen. Er liebte etwas anderes mehr als Gott. Anstatt Freude und Friede in Gott zu erfahren, wurde er zutiefst traurig.

Hier liegt die Herausforderung für uns: Gott von ganzem Herzen zu lieben und gerne von ihm abhängig zu sein, egal ob mit oder ohne Geld. Denn wer die Liebe Gottes entdeckt hat, für den wird alles andere zweitrangig.

Wenn mein Reichtum in Gott ist, dann macht mein Besitz nicht mehr meine Identität aus.


Corona – Was würde Jesus tun?

30. Oktober 2020

Das neue Coronavirus gab es zur Zeit von Jesus nicht – aber Aussätzige. Das waren Leute, die sich aufgrund einer ansteckenden Krankheit isolieren mussten.

Jesus hatte keine Berührungsängste (Markus 1,40-45), aber er sagte auch nicht zu den Isolierten: „Vergesst die Anweisungen von Mose aus 3.Mose 13-14. Ihr könnte wieder frei herumlaufen.“ Wenn Jesus einen Aussätzigen heilte, musste er sich anschließend sogar von den Priestern nach den Quarantäneregeln der Thora prüfen lassen (Lukas 17,12-14).

Beides stand nebeneinander – die Isolation, aber auch Gottes Eingreifen in einzelne Situationen, um aufzuzeigen, dass nicht eine Krankheit das letzte Wort über einen Menschen hat.

In der Geschichte haben sich immer wieder Christen um Kranke gekümmert. Heute haben wir dazu auch ein Telefon. Warum also nicht mit anderen Menschen via Telefon beten und sie ermutigen? Nicht, indem man ihre Ängste herabspielt, sondern indem man Gott bittet, ihnen in dieser herausfordernden Situation seinen Frieden zu schenken. Abgesehen davon – ein temporärer Rückzug aus dem sozialen Leben ist gar nichts Negatives: Auch Jesus war 40 Tage lang einfach mal unerreichbar (Matthäus 4,2).


Das Kamel und das Nadelöhr

27. Oktober 2020

Das Gleichnis mit dem Kamel und Nadelöhr in Matthäus 19,16-26 hat schon grosse Wellen geworfen. Ist es wirklich so unmöglich, dass ein Reicher ins Himmelreich kommt? Der Schlüssel liegt im Zusammenhang der Geschichte.

Leben mit der Bibel, Dienstag, 27. Oktober, 20.15 Uhr, Radio Maria Schweiz

https://www.obrist-impulse.net/das-kamel-und-das-nadeloehr


Das königliche Hochzeitsmahl

25. August 2020

Eines der umfassendsten Festgleichnisse steht im Matthäus 22,1-14. Dabei geht um die Reaktionen auf die Einladung und ihre Folgen. Ebenso auf was es ankommt, wenn man am Fest teilnehmen will.

Dienstag, 25. August, 20.15 Uhr, Radio Maria Schweiz

Würdig für das göttliche Fest sind alle Menschen, die sich auf die Einladung einlassen und sich zum Fest aufmachen. Ihre Herkunft spielt da keine Rolle.

Das königliche Hochzeitsmahl


Josefs Leiden um Israel (6)

3. August 2020

Montag 3. August, 13.30 Uhr, Radio Maria Schweiz mit Hanspeter Obrist

Nachdem Josef in Ägypten rehabilitiert worden ist, geht es nun um die Aufarbeitung der Familiengeschichte. Durch die Hungersnot hält Jakobs Familie Ausschau, wie sie überleben kann. Die Not treibt sie zum Erlöser. Doch Versöhnung ist manchmal ein langer Weg und fordert heraus. Auf diesen Weg wollen wir uns mit Josef und seinen Brüdern begeben und entdecken dabei Parallelen zu Jesus und unserem Leben.

https://www.obrist-impulse.net/josefs-leiden-um-israel-6


Beten mit dem Philipperbrief

28. Juli 2020

Dienstag, 28. Juli, 20.15 Uhr, mit Hanspeter Obrist und Cornelia Rebholz auf Radio Maria Schweiz

Die Philipper standen mit Paulus in einer engen Beziehung und haben ihn auf seinen Reisen unterstützt. Paulus bedankt sich mit dem Philipperbrief für ihre Unterstützung. Paulus ist im Gefängnis, dennoch spricht er von Freude und erlebt, wie alles zum Segen wird. Tauchen wir ein und lassen uns inspirieren für unsere Gebete.

https://www.obrist-impulse.net/beten-mit-dem-philipperbrief


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