Gott verschont uns nicht vor Schwierigkeiten – Doch er hilft uns Markus 1,12-13 und Matthäus 4,1-11

24. Februar 2014
  • 1-2 Gott verschont uns nicht vor Schwierigkeiten – Doch er hilft uns.
  • 3-4  Jesus vertraut der Fürsorge Gottes und greift Gott nicht vor durch Selbsthilfe. Er braucht seine Macht nicht für sich selbst, sondern kann auf Gott warten.
  • 5-7 Jesus will Gott nicht zum Handeln zwingen. Er kann warten, auf den rechten Zeitpunkt um auf Gottes Geheiss etwas zu tun. Bei der Kreuzigung sprang er in die Tiefe und wurde von Gott aus dem Tod wieder erweckt.
  • 8-10 Jesus wählt Gottes Weg und keinen vermeidlichen schnellen leichten Weg, um als Herr der Welt eingesetzt zu werden.
  • 11 Wer an auf Gott in allem vertraut, dem dienen die Engel Gottes zu ihrer Zeit.
  • Stehen wir in der Gefahr uns selbst zu helfen, Gott zum Handeln zu „zwingen“ und halten wir es aus Gottes Wege zu gehen? Dann werden uns die Engel Gottes zur rechten Zeit stärken.
Markus 1,12-13   zum Text
Kurz darauf führte der Geist Gottes Jesus in die Wüste. Vierzig Tage war er dort den Versuchungen des Satans ausgesetzt. Er lebte unter wilden Tieren, und die Engel Gottes dienten ihm.
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Matthäus 4,1-11   zum Text
Danach wurde Jesus vom Geist Gottes in die Wüste geführt, wo er den Versuchungen des Teufels ausgesetzt sein sollte. 2Vierzig Tage und Nächte lang aß er nichts. Der Hunger quälte ihn. Da kam der Teufel und stellte ihn auf die Probe. Er forderte ihn heraus: „Wenn du Gottes Sohn bist, dann mach aus diesen Steinen Brot!“ Aber Jesus wehrte ab: „Nein, denn es steht in der Heiligen Schrift: ‚Der Mensch lebt nicht allein von Brot, sondern von allem, was Gott ihm zusagt!‘„Da nahm ihn der Teufel mit nach Jerusalem und stellte ihn auf die höchste Stelle des Tempels.“Spring hinunter!“, forderte er Jesus auf. „Du bist doch Gottes Sohn! Und in der Heiligen Schrift steht: ‚Gott wird seine Engel schicken. Sie werden dich auf Händen tragen, und du wirst dich nicht einmal an einem Stein verletzen!‘„Jesus entgegnete ihm: „Es steht aber auch in der Schrift: ‚Du sollst Gott, deinen Herrn, nicht herausfordern!‘Nun führte ihn der Teufel auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer ganzen Pracht. „Das alles gebe ich dir, wenn du vor mir niederkniest und mich anbetest“, sagte er. 10 Aber Jesus wies ihn ab: „Weg mit dir, Satan, denn es steht in der Heiligen Schrift: ‚Bete allein Gott, deinen Herrn, an und diene nur ihm!‘11 Da verschwand der Teufel, und die Engel Gottes kamen und sorgten für Jesus.

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