Jesus verlangt von seinen Jüngern kein theologisches Statement Markus 1,14-20

25. Februar 2014
  • Jesus verlangt von seinen Jüngern kein theologisches Statement, kein Bekenntnis. Jesus lädt uns einfach ein, sich mit ihm auf den Weg zu machen.
  • Lassen wir uns darauf ein, jeden Tag zu entdecken, was Jesus mir zeigen will.

Markus 1,14-20   zum Text

14 Nachdem Johannes der Täufer von König Herodes verhaftet worden war, kam Jesus in die Provinz Galiläa, um dort Gottes Botschaft zu verkünden: 15 „Jetzt ist die Zeit gekommen, in der Gottes neue Welt beginnt. Kehrt um zu Gott, und glaubt an die rettende Botschaft!“ 16 Als Jesus am See Genezareth entlangging, sah er die beiden Brüder Simon und Andreas. Sie waren Fischer und warfen gerade ihre Netze aus. 17 Da forderte Jesus sie auf: „Kommt mit mir! Ich will euch zeigen, wie ihr Menschen für Gott gewinnen könnt.“ 18 Sofort ließen die beiden Männer ihre Netze liegen und gingen mit ihm. 19 Nicht weit davon entfernt begegnete Jesus den Söhnen des Zebedäus, Johannes und Jakobus. Sie saßen im Boot und flickten ihre Netze. 20 Auch sie forderte er auf, mit ihm zu gehen. Da verließen sie ihren Vater mit seinen Arbeitern und gingen mit Jesus.
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