Jesus ist gekommen, um Menschen in Kontakt mit Gott zu bringen, die bis jetzt ohne ihn leben. Markus 2, 13-17

2. März 2014
  • Jesus hat keine Berührungsängste mit Leuten, welche einen schlechten Ruf haben.
  • Levi, auch Matthäus genannt, war bereit für Jesus alles aufzugeben.
  • Jesus hört, wenn man seine Nachfolger anpöbelt.
  • Jesus ist gekommen, um Menschen in Kontakt mit Gott zu bringen, die bis jetzt ohne ihn leben.

Zum Text  Markus 2, 13-17

13 Jesus ging an das Ufer des Sees Genezareth und sprach zu den vielen Menschen, die sich dort versammelt hatten. 14 Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen. Jesus forderte ihn auf: „Komm, geh mit mir!“ Sofort stand Levi auf und folgte ihm. 15 Später war Jesus mit seinen Jüngern bei Levi zu Gast. Levi hatte viele Zolleinnehmer eingeladen und andere Leute mit schlechtem Ruf. Viele von ihnen waren zu Freunden Jesu geworden. 16 Als aber einige Schriftgelehrte, die zur Partei der Pharisäer gehörten, Jesus in dieser Gesellschaft essen sahen, fragten sie seine Jünger: „Wie kann sich euer Jesus bloß mit solchem Gesindel einlassen!“ 17 Jesus hörte das und antwortete: „Die Gesunden brauchen keinen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um Menschen in die Gemeinschaft mit Gott zu rufen, die ohne ihn leben – und nicht solche, die sich sowieso an seine Gebote halten.“

An unserem Ort lesen wir täglich einen Abschnitt aus der Bibel. Was sind Deine Gedanken zu Markus 2, 13-17?

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