Gottes Gebote sind für den Menschen und nicht umgekehrt Markus 2, 23-28

4. März 2014
  • Jesus bringt eine neue Auslegung der jüdischen Schriften.
  • Der Ruhetag ist für den Menschen und nicht der Mensch für den Ruhetag da.

Markus 2, 23-28   zum Text

23 An einem Sabbat ging Jesus mit seinen Jüngern durch die Getreidefelder. Unterwegs rissen die Jünger Ähren ab und aßen die Körner. 24 Da beschwerten sich die Pharisäer bei Jesus: „Sieh dir das an! Es ist doch verboten, am Sabbat Getreide zu ernten.“ 25-26 Aber Jesus antwortete ihnen: „Habt ihr denn nie gelesen, was David und seine Männer getan haben – damals, als Abjatar Hoherpriester war? Als sie hungrig waren, gingen sie in das Haus Gottes und aßen von dem Brot, das Gott geweiht war und das nur die Priester essen durften. 27 Der Sabbat wurde doch für den Menschen geschaffen und nicht der Mensch für den Sabbat. 28 Deshalb hat der Menschensohn auch das Recht zu entscheiden, was am Sabbat erlaubt ist und was nicht.“

An unserem Ort lesen wir täglich einen Abschnitt aus der Bibel. Was sind Deine Gedanken zu Markus 2, 23-28?

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