Der Jesus Code – Markus 4,1-20

8. März 2014
  • Jesus Worte werden durch Gottes Geist entschlüsselt.
  • Wer gegen Gott opponiert versteht Bahnhof (=nichts).
  • Wer dran bleibt, wird immer mehr verstehen und es wird sich vermehren.
  • Wer nur schnell hinhört, verliert was er hatte.

Markus 4,1-20 zum Text

1 Wieder kam eine große Menschenmenge zusammen, als Jesus am See sprach. Darum stieg er in ein Boot und redete von dort zu den Menschen am Ufer. 2 Was er ihnen von Gott zu sagen hatte, erklärte er ihnen durch Gleichnisse: 3 „Hört mir zu! Ein Bauer säte Getreide aus. 4 Dabei fielen ein paar Saatkörner auf den Weg. Sofort kamen die Vögel und pickten sie auf. 5-6 Andere Körner fielen auf felsigen Boden, wo nur wenig Erde war. Dort ging die Saat zwar schnell auf; aber als die Sonne heiß brannte, vertrockneten die Pflänzchen, weil ihre Wurzeln in der dünnen Erdschicht zu wenig Nahrung fanden. 7 Einige Körner fielen zwischen die Disteln, doch diese hatten die junge Saat bald überwuchert, so dass sie schließlich erstickte. 8 Die übrige Saat aber fiel auf fruchtbaren Boden, wuchs heran und brachte das Dreißigfache, das Sechzigfache, ja sogar das Hundertfache der Aussaat als Ertrag. 9 Hört genau auf das, was ich euch sage!“ 10 Später, als Jesus mit seinen zwölf Jüngern und den anderen Begleitern allein war, fragten sie ihn: „Warum erzählst du solche Gleichnisse?“ 11 Er antwortete: „Euch lässt Gott die Geheimnisse seiner neuen Welt verstehen. Zu allen anderen aber rede ich durch Gleichnisse. 12 Denn ’sie sollen sehen, aber nicht erkennen; sie sollen hören, aber nicht verstehen. Sonst würden sie zu Gott umkehren, und ihre Sünde würde ihnen vergeben.'“ 13 Dann sagte er zu seinen Jüngern: „Aber ich sehe, dass auch ihr diesen einfachen Vergleich nicht verstanden habt. Wie wollt ihr dann all die anderen begreifen? 14 Was der Bauer im Gleichnis aussät, ist die Botschaft Gottes. 15 Die Menschen, bei denen die Saat auf den Weg fällt, haben die Botschaft zwar gehört. Aber dann kommt der Satan und nimmt ihnen alles wieder weg. 16 Wie felsiger Boden sind die Menschen, die zwar die Botschaft hören und mit großer Begeisterung annehmen. 17 Aber ihr Glaube hat keine starke Wurzel und deshalb keinen Bestand. Wenn diese Menschen wegen ihres Glaubens in Schwierigkeiten geraten oder gar verfolgt werden, wenden sie sich wieder von Gott ab. 18 Der von Disteln überwucherte Boden entspricht den Menschen, die zwar die Botschaft hören, 19 aber die Sorgen des Alltags, die Verführung durch den Wohlstand und die Gier nach all den Dingen dieses Lebens ersticken Gottes Botschaft, so dass keine Frucht wachsen kann. 20 Aber es gibt auch fruchtbaren Boden: Menschen, die Gottes Botschaft hören und annehmen, so dass sie Frucht bringen, dreißig-, sechzig- oder hundertfach.“

An unserem Ort lesen wir täglich einen Abschnitt aus der Bibel. Was sind Deine Gedanken zu Markus 4,1-20?

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