Wer mit Jesus unterwegs ist, erlebt so manchen Sturm – Markus 4,35-41

11. März 2014
  • Jesus vertraut seinem himmlischen Vater und ruht auf einem Kissen.
  • Die Jünger schauen auf den Sturm und ziehen einen falschen Schluss, anstatt dem Herrn über alle Naturgewalten zu vertrauen.

Markus 4,35-41   zum Text

35 Am Abend dieses Tages sagte Jesus zu seinen Jüngern: „Lasst uns über den See ans andere Ufer fahren!“ 36 Sie schickten die Menschen weg und ruderten mit dem Boot, in dem Jesus saß, auf den See hinaus. Einige andere Boote folgten ihnen. 37 Da brach ein gewaltiger Sturm los. Hohe Wellen schlugen ins Boot, es lief voll Wasser und drohte zu sinken. 38 Jesus aber schlief hinten im Boot auf einem Kissen. Da rüttelten ihn die Jünger wach und schrien voller Angst: „Herr, wir gehen unter! Merkst du das nicht?“ 39 Sofort stand Jesus auf, bedrohte den Wind und rief in das Toben des Sees: „Sei still und schweig!“ Da legte sich der Sturm, und es wurde ganz still. 40 „Warum hattet ihr solche Angst?“, fragte Jesus seine Jünger. „Habt ihr denn gar kein Vertrauen zu mir?“ 41 Voller Entsetzen flüsterten die Jünger einander zu: „Was ist das für ein Mensch! Selbst Wind und Wellen gehorchen ihm!“

An unserem Ort lesen wir täglich einen Abschnitt aus der Bibel. Was sind Deine Gedanken zu Markus 4,35-41?

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