Nicht was wir zu uns nehmen verunreinigt uns, sondern was wir von uns geben – Markus 7,14-23

21. März 2014
  • Wichtiger als als Essen und Trinken ist die geistliche, seelische Nahrung.
  • Negative Gedanken richten uns zugrunde.
  • Deshalb müssen wir unser Denken durch Jesus verändern lassen.
  • „Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn“ Epheser 4,23

Markus 7,14-23   zum Text

14 Dann rief Jesus die Menschenmenge zu sich. „Hört, was ich euch sage, und begreift doch: 15 Nicht, was ein Mensch zu sich nimmt, macht ihn unrein, sondern das, was er von sich gibt. 16 Denkt genau darüber nach, was ich euch gesagt habe, und richtet euch danach!“ 17 Danach ging Jesus in ein Haus und war mit seinen Jüngern allein. Hier fragten sie ihn, was er mit dieser Rede gemeint hatte. 18 „Selbst ihr habt es immer noch nicht begriffen?“, erwiderte Jesus. „Wisst ihr nicht, dass alles, was ein Mensch zu sich nimmt, ihn nicht verunreinigen kann? 19 Denn was ihr esst, geht nicht in euer Herz hinein; es kommt in den Magen und wird dann wieder ausgeschieden.“ Damit wollte Jesus sagen, dass im Grunde jede Nahrung rein ist. 20 Und er fügte noch hinzu: „Was aus dem Inneren des Menschen kommt, das lässt ihn unrein werden. 21 Denn aus dem Inneren, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken wie: sexuelle Zügellosigkeit, Diebstahl, Mord, 22 Ehebruch, Habsucht, Bosheit, Betrügerei, ausschweifendes Leben, Neid, Verleumdung, Überheblichkeit und Unbesonnenheit. 23 Das kommt von innen heraus, und das macht die Menschen vor Gott unrein.“

An unserem Ort lesen wir täglich einen Abschnitt aus der Bibel. Was sind Deine Gedanken zu Markus 7,14-23

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