Wer nicht sehen und hören will, verschliesst sich immer mehr – Markus 8,1-10

24. März 2014
  • Drei Tage hören viertausend Leute Jesus zu und erleben ein weiteres Brotwunder.
  • Die religiöse Elite fordert mit vollem Bauch Beweise.
  • Wer sehen und hören will, entdeckt immer mehr.
  • Glaube ist wie ein Muskel, unbenutzt wird er immer schlaffer, trainiert wird er zu immer mehr fähig.

Markus 8,1-10     zum Text

1 In diesen Tagen war wieder einmal eine große Menschenmenge versammelt. Schließlich hatten die Leute nichts mehr zu essen. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: 2 „Die Leute tun mir leid, sie sind jetzt schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. 3 Ich kann sie doch nicht hungrig fortschicken. Viele würden den weiten Weg nach Hause nicht schaffen.“ 4 Die Jünger fragten ratlos: „Aber woher sollen wir hier in dieser verlassenen Gegend genügend Brot bekommen, damit sie alle satt werden?“ 5 „Wie viele Brote habt ihr denn?“, wollte Jesus wissen. Sie antworteten: „Sieben!“ 6 Da forderte Jesus die Menschen auf, sich zum Essen niederzulassen. Er nahm die sieben Brote und dankte Gott dafür. Dann teilte er sie und gab sie den Jüngern, die sie an die Leute weiterreichten. 7 Sie hatten auch noch einige kleine Fische bei sich. Wieder dankte Jesus Gott dafür und ließ dann die Fische verteilen. 8 Nachdem sie alle satt waren, wurden die Reste eingesammelt: sieben Körbe voll. 9 Etwa viertausend Menschen hatten sich satt gegessen. Danach gingen sie alle in ihre Heimatorte zurück. Die Pharisäer fordern einen Beweis 10 Jesus stieg mit seinen Jüngern in ein Boot und kam in die Gegend von Dalmanuta.

An unserem Ort lesen wir täglich einen Abschnitt aus der Bibel. Was sind Deine Gedanken zu Markus 8,1-10?

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