Hoch verschont uns nicht vor Tief – Markus 8,27-33

27. März 2014
  • Das muss ein Schock für Petrus gewesen sein.
  • Kaum hatte er einen göttlichen Gedanken wird er zum Versucher.
  • So gehören wohl Hochs und Tiefs zu unserem Leben.
  • Wichtig ist dann nicht liegen bleiben sondern weitergehen.

Markus 8,27-33 zum Text
27 Jesus und seine Jünger kamen nun in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Auf dem Weg dorthin fragte er seine Jünger: „Für wen halten mich die Leute eigentlich?“ 28 Die Jünger erwiderten: „Einige meinen, du seist Johannes der Täufer. Andere halten dich für Elia oder für einen der Propheten.“ 29 „Und für wen haltet ihr mich?“, fragte er sie. Da antwortete Petrus: „Du bist Christus, der von Gott gesandte Retter.“ 30 Jesus befahl seinen Jüngern, mit niemandem darüber zu reden. 31 An diesem Tag sprach Jesus zum ersten Mal von seinem Tod: „Der Menschensohn muss viel leiden. Die führenden Männer des Volkes, die Hohenpriester und die Schriftgelehrten werden ihn verurteilen und töten. Aber nach drei Tagen wird er von den Toten auferstehen.“ 32 So offen sprach Jesus mit seinen Jüngern. Da nahm ihn Petrus beiseite, um ihn von diesen Gedanken abzubringen. 33 Aber Jesus wandte sich von ihm ab, schaute die anderen Jünger an und rief: „Weg mit dir, Satan! Du verstehst Gottes Gedanken nicht, weil du nur menschlich denkst!“

An unserem Ort lesen wir täglich einen Abschnitt aus der Bibel. Was sind Deine Gedanken zu Markus 8,27-33?

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