Jesus weiß, was kommen wird – Markus 9,30-37

1. April 2014
  • Jesus bereitet seine Jünger auf das Kommende vor.
  • Doch die Jünger sind mit sich selbst beschäftigt und verpassen es genau hinzuhören.
  • Dienst für Gott sind nicht Positionen, sondern Hilfe für den Nächsten.

Markus 9,30-37 zum Text
30-31 Jesus verließ mit seinen Jüngern diese Gegend und zog durch Galiläa. Weil er seinen Jüngern noch viel zu sagen hatte, wollte er mit ihnen allein bleiben. „Der Menschensohn wird bald in der Gewalt der Menschen sein“, sagte Jesus. „Sie werden ihn töten. Aber wenn sie ihn umgebracht haben, wird er nach drei Tagen wieder auferstehen.“ 32 Doch die Jünger verstanden kein Wort und trauten sich auch nicht, ihn zu fragen. 33 Sie kamen nach Kapernaum. Als sie im Haus waren, fragte Jesus die Jünger: „Worüber habt ihr unterwegs gesprochen?“ 34 Doch sie schwiegen verlegen; denn sie hatten sich darüber gestritten, wer von ihnen der Wichtigste sei. 35 Jesus setzte sich, rief die zwölf Jünger zu sich und sagte: „Wer der Erste sein will, der soll sich allen anderen unterordnen und ihnen dienen.“ 36 Er rief ein kleines Kind, stellte es in die Mitte und umarmte es. Dann sagte er: 37 „Wer solch ein Kind mir zuliebe aufnimmt, der nimmt mich auf. Und wer mich aufnimmt, der nimmt damit Gott selbst auf, weil Gott mich gesandt hat.“

An unserem Ort lesen wir täglich einen Abschnitt aus der Bibel. Was sind Deine Gedanken zu Markus 9,30-37?

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