Wir sind herausgefordert nicht etwas zu tun, sondern das richtige – Markus 11,12-19

10. April 2014
  • Jesus findet nicht, was er erwartet.
  • Statt Früchte Blätter
  • Statt Gebet Händler

Markus 11,12-19   zum Text

12 Am nächsten Morgen, als sie Betanien verließen, hatte Jesus Hunger. 13 Schon von weitem sah er einen Feigenbaum mit vielen Blättern. Er ging hin, um sich ein paar Feigen zu pflücken. Aber er fand nichts als Blätter, denn zu dieser Jahreszeit gab es noch keine Feigen. 14 Da hörten die Jünger, wie Jesus zu dem Baum sagte: „Nie wieder soll jemand von dir eine Frucht essen!“ 15 Sie kamen nach Jerusalem, und Jesus ging in den Tempel. Dort jagte er alle Händler und Käufer hinaus; die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler stieß er um. 16 Er duldete noch nicht einmal, dass jemand irgendetwas durch den Tempelvorhof trug. 17 „Ihr wisst doch, was Gott in der Heiligen Schrift sagt“, rief Jesus der Menschenmenge zu: „‚Mein Haus soll für alle Völker ein Ort des Gebets sein‘, ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.“ 18 Nachdem die Hohenpriester und Schriftgelehrten von diesen Ereignissen gehört hatten, stand ihr Entschluss fest, Jesus umzubringen. Sie fürchteten seinen Einfluss, denn seine Worte hinterließen tiefen Eindruck bei den Menschen. 19 Am Abend verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt.

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