Bei Gott verschwinden Schuldenberge – Markus 11,20-25

11. April 2014
  • Für Jesus zeigt sich der Glaube nicht im Verdorren eines Baumes, sondern im Glauben, dass unsere Schuld vergeben ist und wir selbst vergeben.

Markus 11,20-25   zum Text

20 Als sie am nächsten Morgen wieder an dem Feigenbaum vorbeikamen, sahen sie, dass er völlig abgestorben war. 21 Petrus erinnerte sich und sagte: „Meister, sieh doch! Der Baum, den du verflucht hast, ist vertrocknet.“ 22 Da antwortete Jesus: „Ihr müsst Gott ganz vertrauen! 23 Denn das ist sicher: Wenn ihr glaubt und nicht im Geringsten daran zweifelt, dass es wirklich geschieht, könnt ihr zu diesem Berg hier sagen: ‚Hebe dich von der Stelle, und stürze dich ins Meer!‘, und es wird geschehen. 24 Ja, ich sage euch: Um was ihr auch bittet – glaubt fest, dass ihr es schon bekommen habt, und Gott wird es euch geben! 25 Aber wenn ihr ihn um etwas bittet, sollt ihr vorher den Menschen vergeben, mit denen ihr nicht zurechtkommt. Dann wird euch der Vater im Himmel eure Schuld auch vergeben.

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