Hinterfragen sind keine echten Fragen – Markus 11,27-33

12. April 2014
  • Jesus sagt, dass die Schriftgelehrten die Antwort schon wissen. Sie wollten nicht wissen, weil das Konsequenzen gehabt hätte.
  • Wissen wir auch schon manche Antwort auf unbeantwortende Fragen? Oder stellen wir Fragen, weil wir uns nicht verändern wollen?

Markus 11,27-33    zum Text

27 Sie gingen wieder nach Jerusalem. Als Jesus im Tempel war, kamen die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die führenden Männer des Volkes zu Jesus 28 und stellten ihn zur Rede: „Woher nimmst du dir das Recht, hier so aufzutreten? Wer gab dir die Vollmacht dazu?“ 29 Jesus erwiderte: „Ich will euch eine Gegenfrage stellen. Wenn ihr die beantwortet, werde ich euch sagen, wer mir die Vollmacht gegeben hat. 30 War Johannes der Täufer von Gott beauftragt zu taufen oder nicht? Was meint ihr?“ 31 Sie überlegten: „Wenn wir antworten: ‚Gott hat ihn gesandt‘, dann wird er fragen: ‚Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt?‘ 32 Wenn wir aber bestreiten, dass Gott ihn gesandt hat, bekommen wir Ärger mit dem Volk. Denn alle sind davon überzeugt, dass Johannes ein Prophet war.“ 33 So antworteten sie schließlich: „Wir wissen es nicht!“ Worauf Jesus entgegnete: „Dann sage ich euch auch nicht, wer mir die Vollmacht gegeben hat.“

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