Jesus durchschaut die Absichten – Markus 12,13-17

15. April 2014
  • Da die jüdische Elite keine Richtergewalt mehr hatte, wollten sie einen Anklagegrund vor den Römern finden.
  • Jesus wendet die Fangfrage und hinterfragt die Auflehnung gegen weltliche Ordnungen.

Markus 12,13-17    zum Text

13 Danach schickten sie einige Pharisäer und Anhänger des Königs Herodes zu Jesus, um ihn mit seinen eigenen Worten in eine Falle zu locken. 14 „Lehrer“, sagten sie scheinheilig, „wir wissen, dass es dir allein um die Wahrheit geht. Du redest den Leuten nicht nach dem Mund – ganz gleich, wie viel Ansehen sie besitzen. Nein, du sagst uns frei heraus, wie wir nach Gottes Willen leben sollen. Deshalb verrate uns: Ist es eigentlich Gottes Wille, dass wir dem römischen Kaiser Steuern zahlen? Sollen wir bezahlen oder nicht?“ 15 Jesus durchschaute ihre Falschheit und sagte: „Warum wollt ihr mir eine Falle stellen? Zeigt mir ein Geldstück!“ 16 Sie gaben ihm eine römische Münze. Er fragte sie: „Wessen Bild und Name ist hier eingeprägt?“ Sie antworteten: „Das Bild und der Name des Kaisers!“ 17 „Nun, dann gebt dem Kaiser, was ihm zusteht, und gebt Gott, was ihm gehört.“ Seine Zuhörer waren überrascht: Diese Antwort hatten sie nicht erwartet.

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