Jesus war schon immer, lebte auf dieser Welt und ist in den Himmel zurückgekehrt – darum kann man sich ihm anvertrauen – Markus 12,35-37

24. April 2014
  • Warum erwarten die Juden einen Messias Sohn Davids?
  • Hosanna dem Sohn Davids! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn! Hosanna in der Höhe! rief die Volksmenge in Matthäus 21,9 Jesus zu.
  • Natan hat in 2. Samuel 7,13 David verheissen, dass ein Nachkomme Davids ein ewiges Königtum errichten wird. Gott wird sein Vater sein. Zugleich nennt David ihn seinen Herrn. Das bedeutet, dass der Herr als ein Nachkomme von David geboren wird und zugleich schon vorher existiert hat.
  • David hat auch mit den Psalmen den jüdischen Glauben geprägt. Er vertraute Gott und trat in seinem Namen gegen den übermächtigen Goliat an.
  • Wer auf den Sohn Davids vertraut, hat einen ewigen Halt und resigniert auch nicht in ausweglosen Situationen.

Markus 12,35-37    zum Text

35 Als Jesus später im Tempel redete, stellte er die Frage: „Wie können eure Schriftgelehrten behaupten, Christus sei ein Nachkomme von König David? 36 David selbst hat doch, geleitet vom Heiligen Geist, gesagt: ‚Gott sprach zu meinem Herrn: Setze dich auf den Ehrenplatz an meiner rechten Seite, bis ich dir alle deine Feinde unterworfen habe.‘ (Psalm 110,1) 37 Wenn David ihn also ‚Herr‘ nennt, wie kann er dann Davids ‚Sohn‘ sein?“ Alle im Tempel hörten ihm gespannt zu.

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