Schein oder (sein Kind) sein – das volle Vertrauen in Gott und seine Fürsorge – Markus 12,38-44

25. April 2014
  • Die Witwe vertraut, dass Gott sie versorgt, auch wenn sie ihm alles gibt.
  • Andere achten auf den äusseren Schein.
  • Ein Opfer ist nicht etwas Überfluss.

Markus 12,38-44    zum Text

38 Jesus redete weiter zu ihnen: „Hütet euch vor den Schriftgelehrten! Sie laufen gern in langen Gewändern herum und genießen es, wenn die Leute sie auf der Straße ehrfurchtsvoll grüßen. 39 In der Synagoge sitzen sie stets in der ersten Reihe, und es gefällt ihnen, wenn sie bei euren Festen die Ehrenplätze bekommen. 40 Gierig reißen sie den Besitz der Witwen an sich; dabei tarnen sie ihre bösen Absichten mit langen Gebeten. Gottes Strafe wird sie besonders hart treffen.“ 41 Jesus setzte sich nun in die Nähe des Opferkastens im Tempel und beobachtete die Leute, die ihre Gaben einwarfen. Viele Reiche spendeten hohe Beträge. 42 Dann aber kam eine arme Witwe und warf zwei der kleinsten Münzen in den Opferkasten. 43 Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: „Eines ist sicher: Diese arme Witwe hat mehr gegeben als alle anderen. 44 Die Reichen haben nur etwas von ihrem Überfluss gegeben, aber diese Frau ist arm und gab alles, was sie hatte – sogar das, was sie dringend zum Leben gebraucht hätte.“

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