Freudenfest endet im Fiasko

13. Januar 2016

Der jüngere Sohn hat sich selbständig gemacht. Er will unabhängig sein von Gott. So entfernt er sich von seinem himmlischen Vater. Wer Gott ignoriert, bewegt sich beständig weiter weg von ihm und der Augenkontakt bricht ab und man entfremdet sich immer mehr. So macht sich der jüngere Sohn auf in ein fernes Land – dorthin, wo ihn das Leben mit all seinen schillernden Farben lockt. Er denkt: „Dort werde ich das Leben in seiner ganzen Fülle genießen.“ Munter und fröhlich zieht er seines Weges.

Wie viele Menschen träumen von solchen Tagen: selbst bestimmen, was gut für einem ist, Feste feiern und über die Stränge schlagen. Tatsächlich, feiern ist etwas Schönes. Es stellt sich nur die Frage: Welche Art von Festen wir feiern? Wie diese Geschichte zeigt, lebt es sich auch ganz gut ohne Gott, spätestens, bis alle Ressourcen aufgebraucht sind. Wir können gut ohne Gott leben, bis wir unser Leben aufgebraucht haben! Und was bleibt uns dann noch? NICHTS, absolut NICHTS.

Weiterlesen

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: