Paulus und Silas in Philippi

25. September 2017
In einer Bibelstudiengruppe lesen wir die Apostelgeschichte. In Philippi haben wir einige interessante Entdeckungen gemacht.
 
Als Paulus und Silas ungerechtfertigt ins Gefängnis geworfen wurden, brauchten sie rund 6 Stunden Zeit, bis sie um Mitternacht begannen Gott zu loben. Ist ihnen die Gegenwart Gottes erschienen? Oder entschieden sie sich bewusst, einen Gegenpool zu setzen. Oder folgte eines aus dem anderen?
 
Auch David sagt in Psalm 103,2: „Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht was er dir Gutes getan hat.“ Auch David war es nicht zum Loben zumute, sondern er setzte einen bewussten Gegenpool.
 
Dann wurden die Ketten durch ein Erdbeben gesprengt. Das Geschehen erinnert an die Gefängnisbefreiungen in Apostelgeschichte 5 und 12.
 
Wir haben uns gefragt, warum Paulus und Silas nicht schon vorher auf die römische Bürgschaft aufmerksam gemacht haben? Zuerst wollten sie im „kleinen Rom“ aufzeigen, das der Glaube für alle ist, nicht nur für die Elite. Doch jetzt wollten sie
 
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