Durch Machtverzicht zur Auferstehungsgewissheit

8. Oktober 2017
Paulus verkündete in Thessalonich an drei Schabbaten die Eckpunkte christlichen Glaubens. In den jüdischen Schriften wird bezeugt, dass der Messias leiden und auferstehen wird, um seine Königsherrschaft anzutreten (Apg. 17).
 
Der Glaube an ein Leben nach dem Leben, zerstört die Macht der Todesdrohung.
 
Der freiwillige Machtverzicht, macht religiöse Drucksysteme wirkungslos. Die religiösen Führer sehen ihre Macht durch den neuen Glauben schwinden und entfachen einen Aufruhr aus Eifersucht. Interessanterweise
 
Der freiwillige Machtverzicht, macht religiöse Drucksysteme wirkungslos. Die religiösen Führer sehen ihre Macht durch den neuen Glauben schwinden und entfachen einen Aufruhr aus Eifersucht. Interessanterweise werden Paulus und Silas genau mit dem beschuldigt, was ihre Gegner selbst machen. Sie stacheln zu keinem Aufstand an, sondern halfen von Abhängigkeiten frei zu werden und selbst die Schriften zu studieren.
 
Spannend ist auch, dass es ausdrücklich heisst, dass auch Frauen aktiv durch das Schriftstudium diesen neuen Weg zu Glauben annahmen. Um Paulus öffentlich angreifen zu können, wurde die Königsherrschaft von Jesus von den Gegnern verdreht.
 
Paulus zieht um der Sache willen weiter und befiehlt die Arbeit seinen Mitarbeitern und dem Heiligen Geist an. Durch Leiden freut man sich auf die die Auferstehung und die Königsherrschaft von Jesus.
 
Spannend ist auch, wie Gott seine Boten beschützt, indem sie im entscheidenden Moment abwesend waren.
 
——–
 
In einer ergebnisoffenen Bibelstudiengruppe lesen wir die Apostelgeschichte. Das ist ein kleines Resümee aus unseren Entdeckungen. Jeder Beitrag bereichert. Wir sind auch offen für neue Teilnehmer im Linthgebiet oder das Halten von Bibeltagen an anderen Orten.
 
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