Zwischen Skepsis und Anerkennung liegt eine Begegnung mit Jesus

23. September 2018

Das Entscheidende ist nicht, wie wir die Sache sehen, sondern dass Jesus uns sieht und dass wir uns auf ihn einlassen.

Jesus richtet hier den Fokus auf seine erfahrbare Nähe. Gott wird durch ihn erfahrbar. Er ist nicht eine unerreichbare Person wie ein Rabbi, der Sohn Gottes oder der König. Er bezeichnet sich selbst als Menschensohn.

Mit dem Bild des offenen Himmels knüpft Jesus an Jakobs Traum von der Himmelsleiter an. Jesus ist der Zugang zum Himmel. Durch Jesus offenbart sich Gott. Die Jünger haben nur selten Engel gesehen. Doch wer Jesus gesehen hat, der hat den Vater gesehen (Johannes 14,9). Das war die Antwort von Jesus auf die Frage des Philippus.

Jesus sieht Nathanael, bevor er zu ihm kommt und ihn kennenlernt (Johannes 1,43-51). Durch die Begegnung mit Jesus bekommt Nathanael auf einmal eine neue geistliche Sicht.

Wer sich auf Jesus einlässt und sehen will, wer und wie Jesus ist, erhält eine neue Erkenntnis: „Du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel.“ Das ist die messianische Erwartung der damaligen Zeit. Ein Messias soll

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