Leben im Gegenwind

10. November 2018

Die erste Gemeinde fand im Blick auf die Größe Gottes neuen Mut. Durch Psalm 2 erkannten sie: Gegenwind ist normal (Apostelgeschichte 4,25-26).

Widerstand gehört zu Gottes Heilsplan. Deshalb bitten sie nicht darum, dass der Gegenwind verschwindet, sondern dass sie sich davon nicht einschüchtern lassen und ohne Hemmungen davon erzählen, dass Jesus den Tod überwunden hat (Apostelgeschichte 4,33). Zeichen und Wunder sollen das Zeugnis bestätigen. Die Reihenfolge in ihrer Bitte ist interessant.

In der ersten Gemeinde brachten die Leute von ihrem Überfluss zu den Aposteln. Es war kein kommunistischer Lebensstil, in dem der Staat über die Verteilung des Besitzes anderer verfügt. Vielmehr waren es freiwillige Beiträge.

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