Jesus sorgt sich um jede Gemeinde

29. März 2019

In Offenbarung 3 erhalten die drei Gemeinden Sardes, Philadelphia und Laodizea einen Brief von Jesus.

In den Augen von Jesus ist die christliche Gemeinschaft in Sardes zwar aktiv, doch der lebendige Glaube fehlt. Die Gemeinde wird aufgefordert aufzuwachen.

Jesus hebt im Sendschreiben an die Gemeinde in Philadelphia (Offenbarung 3,7–13) die Standhaftigkeit der Gläubigen und die treue Verkündigung des Wortes Gottes hervor.

Jesus hält nicht nur den Schlüssel in der Hand (Offenbarung 1,18), sondern schließt und öffnet auch (Offenbarung 3,7). Wenn Gott eine Tür zu den „Feinden“ öffnet, kann sie niemand verschließen.

Die Gläubigen werden aufgefordert, darauf zu achten, dass ihnen niemand den Siegeskranz wegnimmt.

Die Gemeinde in Laodizea ist die einzige, der Jesus im Sendschreiben kein Lob zukommen lässt (Offenbarung 3,14–22). Ihre Selbsteinschätzung, reich zu sein und keine Not zu haben, steht im krassen Widerspruch zum Urteil Christi, der sie als arm, bedürftig, elend, bemitleidenswert, blind und nackt bezeichnet.

Es gibt nur eine einzige Hoffnung für die dortige Gemeinde: Jesus sagt, er stehe vor der Tür und warte darauf, eingelassen zu werden.

Was können wir aus den Sendschreiben lernen? Die Kultur, in denen wir leben färbt oft auf das Gemeindeleben ab – meist nicht zum Guten.

Doch Jesus sorgt sich um jede örtliche Gemeinde. Er verwendet Bilder und die Sprache, die lokal verstanden werden.

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