Wenn Gott Menschen führt

5. April 2019
Er hat das richtige Buch in der Hand, doch er hat niemanden, der es ihm entschlüsselt. Gott schickt ihm dafür nicht einen Engel, sondern einen Menschen.
 
Auch heute noch sind wir aufgefordert, einander zu helfen, die Schrift besser zu verstehen und den Glauben festzumachen.
 
Für Philippus ist es eine neue Erfahrung. Er wird nicht nach Samaria „gebeamt“, sondern nach Aschdod, an den Ausgangspunkt seiner Begegnung mit dem Finanzminister. Er macht die Erfahrung, dass man nicht den ganzen Weg zurücklaufen muss, wenn man sich für einen Menschen Zeit nimmt.
 
Ein wenig später liest dann der Finanzminister: „Denn so spricht der HERR: Den Eunuchen, die meine Sabbate halten, die wählen, was mir gefällt und an meinem Bund festhalten, ihnen gebe ich in meinem Haus und in meinen Mauern Denkmal und Namen. Das ist mehr wert als Söhne und Töchter“ (Jesaja 56,4-5). Das muss für ihn eine große Ermutigung gewesen sein.
 
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