Auf das Herz kommt es an – Das Apostelkonzil in Jerusalem

24. August 2019
Petrus vertritt die Position, dass es allein auf den Glauben ankommt und nicht auf äußere Rituale. Das habe der Empfang des Heiligen Geistes bei Kornelius in Cäsarea bestätigt (Apostelgeschichte 10).
 
Jakobus bringt einen Kompromiss ins Spiel, den er mit einem Schriftbeweis (Amos 9,11-12) bestätigt.Es wird gut erkennbar, dass Jakobus in der Gemeinde größere Autorität hat als Petrus.
 
Glaube ist eine Herzensverbindung mit Gott, dem Vater, in Jesus, dem jüdischen Messias, durch den Heiligen Geist, begründet durch das Wort Gottes, die Bibel.
 
Der Glaube wirkt sich im täglichen Leben aus und wird sichtbar, indem man auf Gott allein vertraut, neue Umgangsformen pflegt, Tiere vor dem Essen schlachtet und sich vom Blut fern hält. Durch den Glauben reinigt Gott unsere Herzen (Apostelgeschichte 15,9), nicht durch Rituale.
 
Damit konnte der Glaube an Jesus in alle Kulturen der Welt übertragen werden, weil es um eine innere Herzenshaltung gegenüber Gott geht und nicht um rituelle Formen.
 
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