Gotteslästerung, die unvergebbare Sünde

25. Januar 2020
Das Verbot der Gotteslästerung ist das einzige Gebot, auf das der Satz folgt: „denn der HERR lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht“ (2.Mose 20,7).
 
Die Juden zogen daraus den Schluss, dass Gotteslästerung die unvergebbare Sünde sei. Alle Gebote können übertreten werden, nur nicht die Abkehr vom Gott Israels.
 
Jesus hat dieses Gebot nicht abgeschafft, er hat es auf überraschende Weise erweitert.
 
Das Wirken des Heiligen Geist als teuflisch zu bezeichnen, ist laut Jesus eine unverzeihliche Gotteslästerung.
 
Dass Gotteslästerung nicht vergeben werden konnte, überrascht die jüdischen Gegner Jesu nicht. Die Überraschung ist, dass Jesus hier den Heiligen Geist mit Gott gleichsetzt.
 

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