Das Wesentliche schenkt Gott.

12. Januar 2021

Abraham wird zugutegehalten, dass er Gott vertraut. Paulus schreibt in Römer 4,3: „Denn was sagt die Schrift? Abraham glaubte Gott und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“ (1. Mose 15,6).

Alles, was das Leben von Abraham ausmacht, hat Gott geschenkt. Und hier liegt der eigentliche Kern. Gott schenkt uns das Heil, damit wir mit ihm leben können.

Wir meinen aber oft, wir müssten mit Gott leben, damit wir sein Heil als Belohnung erhalten. Das ist ein feiner Unterschied, der aber viel ausmacht. In beiden Fällen will ich den Weg Gottes gehen, aber einmal aus Dankbarkeit und Liebe und das andere Mal, um einen Lohn zu erhalten. Ein Knecht erhält ein Lohn. Ein Kind Gottes wird geliebt. Johannes schreibt: „Allen aber, die ihn (Jesus) aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben“ (Johannes 1,12).

Glaube wirkt sich immer in Taten aus. Aber nicht alle Menschen haben entdeckt, dass Taten nicht die Grundlage für eine Annahme bei Gott sind, sondern die Annahme bei Gott durch Jesus uns zu veränderten Menschen macht.

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