Das Paradox des Leidens

29. November 2021

Leiden bringt uns an die Grenze des Verstehens und führt in die Welt des Vertrauens.

Leiden ist in der Offenbarung nicht ein Ausdruck von Versagen, sondern vom Sieg. Das Ziel unseres Lebens ist nicht, leidensfrei zu sein, sondern durch Leiden zu ernten. In der Hilfsbedürftigkeit sollen wir Gottes Hilfe erleben.

Eigentlich sollten wir in unserem Leben entdecken, dass gegenseitige Hilfe etwas Erfüllendes ist. Glauben bedeutet Vertrauen, dass Gott es gut mit mir meint und mich im dunklen Tal an seiner Hand nimmt und mich hinausführt. Die wichtigste Erfahrung ist dabei die Gegenwart Gottes.

Zu guter Letzt will der Teufel Jesus eine Abkürzung anbieten und ihm alles Leid ersparen. Doch Jesus befiehlt dem Teufel, wegzugehen (Matthäus 4 Vers 10).

Vieles verstehen wir nicht, doch paradoxerweise kann sich unsere Beziehung zu Gott im Leiden vertiefen. So kann das Leiden zum Segen werden.

weiterlesen: https://www.obrist-impulse.net/paradox-des-leidens

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