Dem Wort vertrauen

8. April 2022

Da glaubte das Volk, und als sie hörten, dass der HERR sich der Israeliten angenommen und ihr Elend gesehen habe, verneigten sie sich und warfen sich vor ihm nieder.(2.Mose 4,31).

Ihr Elend hatten sie längst erkannt. Aber dass Gott sich über sie erbarmt, hatten sie noch nicht erfahren. Noch steckten sie mitten im Elend. Noch war nichts von Heil und Rettung zu sehen. Das einzig Neue war Gottes Wort. Und das war ihnen genug. Das ergriffen sie im Glauben. Das war ihnen die Bürgschaft für die Rettung. Das beugte sie nieder und ließ sie ihren Gott anbeten!

Ähnlich geht es uns auch heute. Als Menschen stecken wir tief im Elend. Doch dann kommt die gute Nachricht: Jesus will uns aus der Sklaverei befreien! Wir können uns Jesus anvertrauen. An der Lage selbst hat sich in diesem Moment noch nichts geändert. Doch Mose und Aaron haben den Israeliten versichert: Gott wird sie retten. Diese Versicherung genügt. Sie neigen sich in Anbetung.

Wer schon vor der Vollendung Gott preisen kann, erhält die Kraft und den Mut, sich auch in Schwierigkeiten an Gott festzuhalten. Wer Jesus in sein Leben einlädt, erhält auch die Gewissheit, dass er alles vollenden wird. In Philipper 1,6 schreibt Paulus: „Ich vertraue darauf, dass er, der bei euch das gute Werk begonnen hat, es auch vollenden wird bis zum Tag Christi Jesu.“

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