Wer aus der Geschichte nicht lernt

18. Juni 2022

In Ägypten regnet es normalerweise nicht. Man war nicht vom Himmel abhängig, sondern vom Nil. Bei Mose bekommen sie, anstatt Regen und Segen die Härte der Kälte zu spüren. Wer Gottes Segen mit Kälte begegnet, den trifft es hart.

Gott lässt dem Pharo in 2.Mose 9,14 sagen: „Diesmal will ich alle meine Plagen loslassen auf dich, deine Diener und dein Volk.“ Spannend ist dabei die Gnade Gottes. Ab Vers 20 lesen wir: „Wer sich von den Dienern des Pharao vor der Drohung des HERRN fürchtete, ließ seine Knechte und sein Vieh unter Dach bringen. … 23 der HERR ließ es donnern und hageln 26 Nur im Land Goschen, wo sich die Israeliten aufhielten, hagelte es nicht.“

Der Gott der Luft (Nut) kann den Ägyptern nicht helfen, der Pharao sieht sich genötigt, von JHWH dem „Donner Gottes“ zu sprechen (2.Mose 9,28). Das Land gehört JHWH (29).

Manchmal sagen die Leute, Gott müsste nur deutlicher eingreifen, dann würden die Menschen auch auf ihn hören. Doch die Berichte lehren uns, dass es nur einige sind, die aus der Erfahrung Konsequenzen ziehen.

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