Gott ist das Licht der Welt

1. Juli 2022

Gott sagt zum Pharao: Ich bin das Licht der Welt. Es ist schrecklich, wenn man mich ausschließt.“ In der Finsternis herrscht Orientierungslosigkeit. Es gibt keine schrecklichere Plage als völlige Finsternis in den Herzen.

Gott bat Mose, die Finsternis auszulösen, damit die Ägypter ihren Zustand erkennen sollten. Drei Tage lang wurde es finster. Das ist die absolute Orientierungslosigkeit. Doch in 2.Mose 10,23 lesen wir: „Wo aber die Israeliten wohnten, blieb es hell.“

Gott will die Menschen erlösen und ihnen den Weg aus der Finsternis zeigen. Jeder wählt für sich, ob er in Ägypten verharren will oder sich dem Volk Gottes anschließt.

Bei dieser Plage geht es um die Offenbarung der Macht Gottes gegenüber der Macht der Götter Ägyptens. Die erste Plage erstreckte sich auf den Nil, einen der wichtigsten Götter der Ägypter. Hier geht es um den größten Hauptgott: die Sonne. Re oder Ra ist der altägyptische Sonnengott. Das heißt, dass die Sonne selbst ein Gott ist und daher nicht von einem göttlichen Wesen geschaffen wurde. Von diesem Sonnengott entlehnte der Pharao seine Macht, seine Autorität und seinen Namen.

David schreibt in Psalm 27,1: „Der HERR ist mein Licht und mein Heil“.

In Jesaja 49,6 steht über den Messias: „Ich mache dich zum Licht der Nationen; damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.“

Johannes schreibt in Johannes 3,19: „Darin besteht das Gericht: „Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht“.

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