Willkommen – Die Salbung durch die Sünderin

25. August 2021

Die Begegnung von Jesus mit einer Frau im Haus des Pharisäers Simon ist voller Gegensätze (Lukas 7,36-50). Simon ist es peinlich, dass es gerade in seinem frommen Haus passieren muss, dass ungebeten eine Frau hereinkommt, deren Leben voll daneben ist.

Jesus sieht das anders. Er weiß, was Simon denkt und somit auch, was in dieser Frau vorgeht. Wo der Heilige Geist ein Herz berührt, da kann die fromme Ordnung durcheinander geraten.

Wir lassen uns inspirieren von Lukas 7.36-50 und entdecken die verborgenen Perlen des Textes.

Leben mit der Bibel, Donnerstag, 26. August, 14 Uhr, Lukas 7,36-50, Radio Maria Schweiz

https://www.obrist-impulse.net/willkommen-die-salbung-durch-die-suenderin


Abraham – Leben mit Schwächen

5. Juli 2021

Versuchung ist, selbst in die Hand zu nehmen, was Gott uns geben möchte. Abraham macht nicht nur alles richtig. Das ist für uns eine Ermutigung. Trotz unseren Schwächen, Gott geht mit uns weiter.

Sendung Spiritualität, Montag, 5. Juli, 14 Uhr, Radio Maria Schweiz

https://www.obrist-impulse.net/abraham-leben-mit-schwaechen


Jesus stillt die Sehnsucht nach Leben

17. Juni 2021

Die innersten Bedürfnisse der samaritanischen Frau am Jakobsbrunnen (Johannes 4,1-29) sind nicht gestillt, obwohl sie sich in Fragen der Religion auskennt und um den Messias weiß. Jesus zeigt ihr auf, was im Leben entscheidend ist (Johannes 4,22).

Sendung Spiritualität, Leben mit der Bibel, Donnerstag, 17. Juni 2021, 14 Uhr, Radio Maria Schweiz

https://www.obrist-impulse.net/jesus-stillt-die-sehnsucht-nach-leben


Abraham – Segen durch Aufgabe

6. Juni 2021

Abraham ist zusammen mit seinem Neffen Lot ins verheißene Land gezogen. Kaum erwählt und reich gesegnetschon gibt es Probleme. Das Miteinander geht auseinander. Solche Situationen gibt es auch bei uns. Wir lassen uns inspirieren von 1.Mose 13.

Abraham – Segen durch Aufgabe, Montag, 7. Juni, 14 Uhr, Radio Maria Schweiz

https://www.obrist-impulse.net/abraham-segen-durch-aufgabe


Beten mit der Bergpredigt

26. Mai 2021

Jesus legt in der Bergpredigt einen neuen Fokus.

Er will sein Reich nicht mit den Starken bauen, sondern das Augenmerk auf die Schwachen legen.

Er hebt die Not nicht auf, sondern gibt darin Hoffnung.

Er unterwirft nicht mit Macht, sondern wirbt in Liebe.

Mehr dazu in der Sendung: Beten mit der Bibel, Donnerstag, 27. Mai 2021, 14 Uhr, Radio Maria Schweiz

https://www.obrist-impulse.net/beten-mit-der-bergpredigt


NICHT GLÄNZEN, SONDERN ERGÄNZEN

22. April 2021

Eine Geschichte in der Bibel ist besonders herausfordernd. Es ist die Geschichte von Hananias und Saphira in der Apostelgeschichte 5. Beide starben, als sie nicht das ganze Geld vom Verkauf ihres Grundstückes der Kirche abgaben.

Was will diese Geschichte uns sagen? Ganz kurz zusammengefasst: In Gottes Reich geht es nicht ums Glänzen, sondern ums Ergänzen.

Leben mit der Bibel, Freitag, 23. April, 14 Uhr, Apostelgesichte 4,32 bis 5,14, Radio Maria Schweiz

https://www.obrist-impulse.net/nicht-glaenzen-sondern-ergaenzen


Abraham – Glauben, ohne zu sehen

15. April 2021

Glaube ist ein inneres Wissen um Dinge, die man nicht sieht, welche sich im Leben bestätigen. Hebräer 11,1

Es war für mich sehr interessant, als ich merkte, dass wir den Glauben von anderen oft mit unseren eigenen Erfahrungen interpretieren. Doch das Selbstverständnis anderer Religionen ist oft anders.

Glauben bedeutet im Judentum, jüdisch zu leben. Wenn man ein Buch über den jüdischen Glauben liest, dann wird dort viel über Rituale gesprochen. Das Judentum konzentriert sich nicht auf ein Leben nach dem Tod, sondern auf das Leben davor.

Muslime haben einen ganz anderen Ansatzpunkt. Jeder Mensch ist bei seiner Geburt und gemäß seiner Natur ein Muslim. Nach muslimischem Verständnis geht es im Glauben darum, den Menschen wieder in seine ursprüngliche Bestimmung zu bringen, indem der Mensch sich Allah unterwirft.

Die Identitätsfrage ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den drei Religionen. Im Judentum ist man eine nationale Schicksalsgemeinschaft. Im Islam unterwirft man sich als Knecht, Diener oder Sklave Allahs Willen. Im christlichen Glauben begegnet uns Gott in Jesus und nimmt uns als seine Kinder an, wenn wir uns auf sein Angebot der Vergebung durch den Tod von Jesus am Kreuz annehmen.

Was macht den Glauben von Abraham aus christlicher Perspektive aus?

  • Abraham wird persönlich von Gott angesprochen
  • Er entscheidet sich, mit Gott unterwegs zu sein
  • Abraham glaubt, dass Gott alles vollbringt und er selbst ohne Gott nichts tun kann
  • Abraham vertraut, ohne zu sehen
  • Gott ist nicht an einem bestimmten Ort
  • Abraham sagt Danke

weiterlesen  https://www.obrist-impulse.net/abraham-glauben-ohne-zu-sehen


Abraham – Glauben, ohne zu sehen

28. März 2021

Glaube ist ein inneres Wissen um Dinge, die man nicht sieht, welche sich im Leben bestätigen. Hebräer 11,1

Abraham – Glauben, ohne zu sehen, Montag 29. März, 14 Uhr, Radio Maria Schweiz

Wir beschäftigen uns mit der Charakteristik des Glaubens. Abraham ist ein Beispiel im Glauben. Was macht den Glauben von Abraham aus? Was sind die Unterschiede im Glauben von Juden, Christen und Muslimen?

  • Abraham wird persönlich von Gott angesprochen
  • Er entscheidet sich mit Gott unterwegs zu sein
  • Abraham glaubt, dass Gott alles vollbringt und nichts aus eigener Kraft geschieht
  • Abraham vertraut, ohne zu sehen
  • Gott ist nicht an einem bestimmten Ort
  • Abraham sagt Danke

https://www.obrist-impulse.net/abraham-glauben-ohne-zu-sehen


Abraham sieht voraus

19. März 2021
  1. Mose 15,13 Gott sprach zu Abram: Deine Nachkommen werden als Fremde in einem Land wohnen, das ihnen nicht gehört. Sie werden dort als Sklaven dienen und man wird sie vierhundert Jahre lang unterdrücken. …16 Erst die vierte Generation wird hierher zurückkehren; denn noch hat die Schuld der Amoriter nicht ihr volles Maß erreicht.

Abraham wird nicht nur ein Volk und Land verheißen. Ihm wird auch gezeigt, was seine Nachkommen durchmachen müssen. Im Traum wird die ganze Geschichte vom jüdischen Volk vorgezeichnet.

In Vers 16 finden wir einen wichtigen Hinweis. Die lokale Bevölkerung hat das Maß ihrer Schuld noch nicht erreicht. Als Israel mehrere Hundert Jahre später das Land einnahm, war das Maß voll. Die Bevölkerung Kanaans wollte sich auch nicht wie die Prostituierte Rahab vor dem Gott beugen, dem dieses Land gehört.

Gott sieht unser Leben aus einer anderen Perspektive. Deshalb macht manches Sinn, das wir noch nicht erkennen können, weil wir noch nicht sehen, was hinter der nächsten Kurve passiert. In dieser Spannung leben wir. Im Vertrauen, dass Gott uns zum Ziel bringt. Das ist das Wesen des Glaubens.


Abraham – Woran soll ich erkennen?

18. März 2021
  1. Mose 15,8 Da sagte Abram: Herr und GOTT, woran soll ich erkennen, dass ich das Land zu eigen bekomme?

Abraham glaubt Gott. Doch er möchte ein Zeichen, an dem er sich festhalten kann. Und Gott geht auf diesen Wunsch ein. Es ist gut zu wissen, dass Gott immer wieder auf uns eingeht und uns auf unserem Weg Zeichen gibt, die uns ermutigen. Mit einem Rind, einer Ziege, einem Widder und Tauben schließt Gott einen Bund.

 

Was bedeuten diese Tiere, die da zerteilt werden? Hier fehlen für uns die Anweisungen, warum Abraham das so machen soll. Doch Abraham wusste, was damit gemeint war. Es war die Art, wie man damals einen Bund besiegelte. Man traf eine Vereinbarung, legte die Tiere aus und schritt zwischen den Teilen hindurch. Das bedeutete: Wenn einer der Vertragspartner sich nicht an diesen Bund hält, dann soll es ihm wie diesen Tieren ergehen.

Abraham bekam einen Auftrag, damit der Bund für ihn real wurde und nicht nur ein Traum blieb. Glauben erfordert von uns immer wieder eine Aktion.


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