Gottes Weinberg

18. März 2018

Alles fängt mit einer Begegnung mit dem Weingärtner auf dem Platz der Bereitschaft an. Es ist spannend, zu sehen, dass manche Menschen erst spät bereit sind, sich rufen zu lassen.

Der nächste Schritt ist die Bereitschaft, seiner Einladung zu folgen. Dabeisein ist alles.

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Zeit zu sein

16. März 2018
Ist die Hausarbeit weniger wert, als philosophieren? Oder setzt Martha die falsche Priorität? Was hat sich Jesus als Gast gewünscht? Ein super Menü oder offene Zuhörer? Einmal sagte Jesus: „Meine Speise ist die, dass ich tue den Willen dessen, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk“ (Johannes 4,34). Salomo sagte: Alles hat seine Zeit  (Prediger 3,1). Die Gegengeschichte ist die Speisung der Fünf- und Siebentausend. Da hat man das leibliche Wohl ganz vergessen und Jesus hat durch ein Wunder eingegriffen.

Wie in der vorangehenden Geschichte vom barmherzigen Samariter, geht es auch hier darum, welches das passende Verhalten im Moment ist. Jetzt ist das geistliche Leben wichtiger als die Werke. Die Liebe ist mehr als der Dienst. Martha ist mit ihrem Dienst nicht eins. Sie meint zu wissen, was Jesus und ihre Schwester tun müssten. Doch Jesus möchte dass Martha die Worte vom Reich Gottes umsetzt. Sei ganz eins mit dir. Sei nicht besorgt und beunruhigt (Vers41). Richte nicht (Matthäus 7,1). Nimm dir einfach die Zeit zu sein.

Hausarbeit ist nicht minderwertig, doch jetzt ist ein Gast da, der sich an der Gemeinschaft erfreuen will. Was nützt ein Besuch, wenn der Gastgeber keine Zeit hat? Wie oft denken wir, wir wüssten, was der andere tun soll oder welche Bedürfnisse er hat. Doch unser Gegenüber hat manchmal ganz andere Prioritäten.

Spannend ist, dass bei Jesus nicht nur wie damals üblich Männer an den Lehrgesprächen teilnehmen sondern auch Frauen. Ebenso sorgt er sich wiederum für das Essen, wenn es nötig ist. In der vorangehenden Geschichte vom barmherzigen Samariter fordert Jesus auf, dass die vergeistigten Menschen aktiv werden. In dieser Geschichte sollen die Überaktiven zur Ruhe kommen.

Das ist ein Impuls aus unseren Entdeckungen in einer ergebnisoffenen Bibelstudiengruppe. Wir sind auch offen für neue Teilnehmer im Linthgebiet (siehe Inspirierendes Bibelstudium). Gern gestalte ich auch Bibeltage an anderen Orten.

http://www.obrist-impulse.net/zeit-zu-sein


Leben in der Gewissheit der Totenauferstehung

11. März 2018

Mit der Gewissheit der Totenauferstehung reist Paulus Richtung Gefangennahme. In Alexandria Troas verabschiedet er sich abends von der Gemeinde. Da fällt ein Mann mit dem Namen „Der Glück hat“ aus dem dritten Stock aus dem Fenster. Er hatte sich dorthin gesetzt, weil die vielen Lampen ihm zugesetzt hatten und er frische Luft brauchte. Doch die frische Luft konnte seine Müdigkeit nicht überwinden. Vielleicht war er ein Sklave und hatte den ganzen Tag gearbeitet.

So was hat gerade noch gefehlt, er fällt herunter und ist tot. Das könnte die ganze Stadt in Aufruhr bringen. Da ist man mitten in einer gesegneten Versammlung und nun das. Paulus berührt wie Elia den Mann und ist sich sicher, dass der Tote, wie ihn der Arzt Lukas beschreibt, wieder zum Leben kommt. Paulus verordnet ihm Ruhe. Dann spricht Paulus weiter und sie feiern gemeinsam Abendmahl und damit wie Jesus durch das Kreuz den Tod überwunden hat. Diese Kraft erleben die Zuhörer gleich, indem der Mann wieder lebt.

Wer mit Gott unterwegs ist, wird nicht vor Leid und Schwierigkeiten bewahrt, doch Gott verherrlicht sich, indem er eingreift. Die Gewissheit, dass der Tod nicht das Letzte ist, hat Paulus die Zuversicht gegeben, direkt in die Schwierigkeiten zu laufen. In ihm ist die gleiche Kraft wie in Elia, die ihn in die Herausforderungen begleitet.

Gott wird in der Not erlebt – manchmal indem er die Last wegnimmt oder die Kraft gibt, sie zu ertragen. So war es bei Jesus als er in der Wüste versucht wurde und als er ans Kreuz ging. So haben es die Jünger von Jesus erlebt. Außer Johannes starben alle als Märtyrer. Die Gewissheit der Auferstehung war stärker als alle Todesdrohungen.

Gedanken zu Apostelgeschichte 20,1-16.

Das ist ein Impuls aus unseren Entdeckungen in einer ergebnisoffenen Bibelstudiengruppe. Wir sind auch offen für neue Teilnehmer im Linthgebiet (siehe Inspirierendes Bibelstudium). Gern gestalte ich auch Bibeltage an anderen Orten.

http://www.obrist-impulse.net/leben-in-der-gewissheit-der-totenauferstehung


Wer zuletzt lacht

3. März 2018
Die Leute machten sich über Jesus lustig (Lukas 16,14). Jesus meint doch in allem Ernst, dass man nicht Gott und das Geld gleichzeitig im Fokus haben kann (Lukas 16,13). Das Entscheidende ist, woran man sein Herz hängt (Lukas 16,15). Als Antwort auf ihn Spot erzählt Jesus die Geschichte vom reichen Mann und dem armen Lazarus (Lukas16,19-31).
 
Jesus will damit aufzeigen, dass das irdische Leben nicht alles ist. Es gibt ein Leben danach. Es gibt auch eine Gerechtigkeit. Man erntet, was man gesät hat und kann sich dann nicht mehr arrangieren. Das Entscheidende ist, ob wir umsetzen, was man bei Mose und den Propheten lesen kann.
 
Spannend ist, dass nur Lazarus in dieser Geschichte einen Namen hat. Das ist wichtig, um die Geschichte verstehen zu können. Sein Name bedeutet weiterlesen →

Das Geschäft mit der ewigen Jungfrau

24. Februar 2018
Paulus hat von Gott in Ephesus bereits aufs Herz gelegt bekommen, dass sein Weg nach Rom geht (Apg. 19,21). Doch in Ephesus war gerade Erweckung. Soeben gab es ein großes öffentliches Statement, indem viele ihre Zauberbücher verbrannt hatten (Apg. 19,19).
 
Ephesus war ein wirtschaftliches und religiöses Zentrum. Deshalb verbreitete sich der Glaube, der der neue Weg genannt wurde (V.23), in der ganzen Gegend aus.
 
Die Leute kamen nach Ephesus, weil hier der große Tempel der Artemis (römisch Diana) stand. Es galt als eines der sieben Weltwunder. Der Tempel war auf Treibsand gebaut und nur die besten Materialien wurden gebraucht.
 
Hier in Ephesus gab es eine Artemis-Erscheinung (V.37). Deshalb entwickelte sich der Ort zu einem Wallfahrtsort. Immer im Mai gab es große Prozessionen und Feste zur Ehre von Artemis.
 
Hier verkauften die Silberschmiede Tempel und andere geweihte Gegenstände, denen anscheinend göttlich Kräfte, wie Schutz, zugeschrieben wurde. Paulus sprach gegen die Wirksamkeit solcher von Händen gemachten Bildern (V. 26). Er lästerte aber nicht über die Göttin (V. 37).
 
Artemis galt als Mutter alles Lebens. Sie ist die ewige Jungfrau und forderte von den Priestern und Tempel Dienerinnen das Zölibat (Ehelosigkeit aus religiösen Gründen) und Jungfräulichkeit. Sie gehört zu den zwölf wichtigsten Gottheiten der griechischen Mythologie. Sie war unter anderen Dingen die Hüterin der Frauen und Kinder.
 
Nun schien das Geschäft mit dem Glauben in Gefahr (V.27). Spannend ist, dass ein anderes Thema in den Vordergrund geschoben wurde. Wie oft transferieren wir unsere Konflikte in religiöse Gewänder. Viel hatten nicht mal eine Ahnung, warum man einen Mob gestartet hatte (V.32). Wie schnell kann man zum Mitschreier werden, anstatt sich an die richtigen Stellen zu wenden. Der Stadtschreiber ist hier ein Werkzeug Gottes, indem er darauf hinweist, dass man den ordentlichen Weg gehen soll. Für uns heißt das immer wieder, nicht hinten herum über jemanden zu sprechen sondern ihn direkt anzusprechen oder die Sache fallen zu lassen.
 
Paulus hört auf den Rat der Brüder und der Beamten und geht nicht zum Stadion. Manchmal ist einfach dran zu schweigen. Wahrscheinlich besonders dann, wenn Emotionen im Spiel sind, oder es nur um Hetze und Lästerungen geht.
 
Spannend ist auch, dass Paulus nie negativ über den Glauben der anderen sprach. Auf jeden Fall konnte man nicht sagen, dass sie Gott gelästert hatten (V.37). Ihm war es wichtig, dass der Glaube sein Vertrauen in Jesus setzt und nicht auf Gegenstände, welchen man göttliche Kräfte zuschreibt. Die Gefahr ist, dass ein Gegenstand oder eine Person, welche uns auf Gott hinweisen sollen, auf einmal anstelle von Gott treten können, weil wir unser Vertrauen in sie statt in Gott setzten.
 
Gott hat dem Wirken von Paulus hier einen Schlusspunkt gesetzt. Später kam Johannes, der Jünger von Jesus hierher. Im Jahr 431 fand hier das Dritte Ökumenische Konzil statt, an dem Maria in den Fokus der Theologie rückte.
 

Der Schlüssel zum ewigen Leben

17. Februar 2018
Bei der Geschichte vom barmherzigen Samariter geht es nicht um Krankenpflege, sondern darum meine Geschäftigkeit für einen Menschen der mir begegnet und meine Hilfe braucht zu unterbrechen.
 
Jesus wird gefragt, was der Schlüssel zum ewigen Leben ist. Liebe zu Gott und den Mitmenschen. Das ist auch die Zusammenfassung des Alten Testamentes.
 
Doch der Fragesteller will sich gleich entschuldigen und meint wer, denn sein Nächster sei? Jesus antwortet mit einer Geschichte (Lukas 10,25-37).
 
Nicht mit einer Tat (an einem Menschen) ist meine Pflicht erfüllt und ich erhalte ewiges Leben, sondern indem ich meine Haltung ändere.
 
Mein Nächster ist nicht eine Person der Wahl. Ich muss nicht einen Auftrag suchen und erfüllen. Sondern ich werde ein Nächster durch mein verändertes Verhalten mit den Menschen die mir begegnen.
 
Der Priester (Vollzeiter) weiterlesen →

Salz und Licht

25. Januar 2018
Statt Rückzug – berühren. Statt verbergen – zeigen. Damit der Vater im Himmel wahrnehmbar ist und in den Fokus rückt.
 
Jesus spricht vom Salz und Licht.
 
Die ganze Finsternis der Welt kann das Licht einer einzigen Kerze nicht auslöschen.
 
Salz bringt den Geschmack zur Entfaltung, Salz konserviert und galt zur Zeit der Bibel als reinigend (vgl. 2. Mose 30,35; 2. Könige 2,19-23; Hesekiel 16,4) und wurde Opfern beigegeben (3. Mose 2,13; Hesekiel 43,24). Mit Salz wird Fleisch koscher (jüdisch rein) gemacht. Jesus will hier sagen: Nachfolger von Jesus bewirken etwas. Sie sollen sich nicht zurückziehen sondern im Kontakt sein.
 
Durch Jesus wird es hell – es wird Licht.
Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben, ebenso wie die Stadt Safed, die über dem See Genezareth thront. (Im Jerusalemer Talmud (RH 2:1, 58a) wird Safed als einer der Berggipfel erwähnt, von denen zur Zeit des Herodianischen Tempels Feuersignale übermittelt wurden).
 
Licht bringt hervor, was verborgen war. Wer nichts zu verbergen hat, muss sich nicht vor dem Licht fürchten, sondern kann sich darüber freuen.
 
Salz und Licht bewirken etwas. Das Ziel ist, dass die Menschen nicht einen Menschen ehren, sondern den Vater im Himmel verherrlichen (Vers 16). Paulus bezeichnet das als den Sinn des Lebens: „… damit wir zum Preise seiner Herrlichkeit seien“ (Epheser 1,12 wie auch 1,6; 1,14).
 

Die Vision von Jesus

21. Januar 2018
Jesus legt in der Bergpredigt einen neuen Fokus. Er will sein Reich nicht mit den Starken bauen, sondern das Augenmerk auf die Schwachen legen. Er hebt die Not nicht auf, sondern gibt darin Hoffnung. Er unterwirft nicht mit Macht, sondern wirbt in Liebe.
 
Die Seligpreisung von Jesus erscheint ein Paradox zu sein. Nicht die Not hört auf, aber man ist in ihr gesegnet. Es geht nicht um gesellschaftliche Stellungen, sondern um Einstellungen. Jesus fordert seine Zuhörer auf, den Blick nicht auf die Starken, sondern auf die Schwachen zu richten.
 
Das Leben auf der Erde ist nicht das Ziel, sondern eine Vorbereitung für die Ewigkeit. Das Reich von Jesus gibt jedem wieder Hoffnung und eine Zukunft, auch wenn eine unmittelbare Veränderung noch ausbleibt.
 
Die Bergpredigt beschreibt eine Leitlinie – das Ideal. Sie ist wie die Mittellinie einer Straße. Andere Gebote beschreiben den Straßenrand. Überschreitet man diese, dann ist der Tod die Folge, sofern man nicht wieder umkehrt. Unser Leben pendelt zwischen dem Ideal und der Wirklichkeit und dem Absturz. Jesus gibt uns darin neue Hoffnung.
 
Jesus will uns von Erwartungshaltungen von anderen Menschen befreien. Ich mache, was Jesus mir aufträgt, egal was die anderen denken.
 

Unerwarteter Aufstand in Korinth

7. Januar 2018
Als Paulus in Korinth war (Apostelgeschichte 18), schien alles einigermaßen normal zu verlaufen. Doch als Gallio Prokonsul wurde, gab es einen Aufstand aus heiterem Himmel. Die Bibel beschreibt uns keinen offensichtlichen Grund. Doch vor einem weltlichen Gericht, braucht es einen Grund, der scheint zu fehlen. Alles war ruhig und nichts Anstößiges war geschehen. Dennoch gab es etwas, was die jüdische Gemeinschaft beunruhigte.
 
Die Juden waren zu dieser Zeit eine anerkannte Religion und genossen einen gewissen Schutz und Respekt. Herodes der Große hatte gute Verbindung zum Kaiserhaus. Kaiser Augustus pflegte zu den Juden ein gutes Verhältnis, und er ließ auf seine Kosten zweimal täglich im Tempel von Jerusalem ein fürbittendes Opfer für den römischen Kaiser darbringen. Die Römer respektierten den Glauben der eroberten Volksgruppen, solange sie nicht mit dem römischen Gesetz in Konflikt kamen oder die Loyalität zu Rom aufgaben.
 
Die jüdische Gemeinschaft hatte auch weltweite Beziehungen, da Juden in allen größeren Städten lebten. Die gegenseitige Solidarität und Gastfreundschaft öffnete ihnen gute Handelsbeziehungen. Durch die strengen jüdischen Gebote war ihre Gemeinschaft limitiert.
 
Nun kam Paulus und lud alle Menschen in diesen neuen „jüdischen“ Glauben ein. Im 1. Korintherbrief 6,9-11 schreibt Paulus, dass einige Gemeindeglieder zuvor Unzüchtige, Ehebrecher, Diebe, Habsüchtige, Trunkenbolde, Lästerer und Räuber waren. Es bestand die Gefahr, dass die Juden ihren guten Ruf verlieren.
 
Wahrscheinlich deshalb klagen sie Paulus an, gegen das römische Gesetz zu verstoßen. Das war das Zwölftafelgesetz, dass die Grundlage des römischen Rechts bildete. In Thessalonich war die Anklage, dass Paulus einen Jesus als neuen König verkünde (Apostelgeschichte 17,7). Auch hier muss die Anklage ähnlich gewesen sein, da Gallio sagt: „Wenn es ein Unrecht oder eine böse Handlung wäre, Juden, so hätte ich euch vernünftigerweise ertragen; wenn es aber Streitfragen sind über Worte und Namen und das Gesetz, das ihr habt, so seht ihr selbst zu, über diese Dinge will ich nicht Richter sein“ (Apostelgeschichte 18,14-15).
 
Gallio meint also, ihre Anklage habe nichts mit dem römischen, sondern mit dem jüdischen Gesetz zu tun.
 
Durch dieses Ereignis, waren Paulus und die Gemeinde sicher. Sie wurden vom Staat geschützt. Doch nun erwacht in Paulus auf einmal die Sehnsucht nach Jerusalem zu gehen. Das Gelübde, dass er ablegt, könnte ein Nasiräers-Gelübde sein, dass eine Pilgerfahrt nach Jerusalem miteinschloss (4.Mose 6,1ff). Deshalb auch den Drang, nicht in Ephesus zu verweilen.
 
Spannend ist, Gott hatte Paulus versprochen (Apostelgeschichte 18,10), dass ihm in Korinth nichts geschehen wird. Gott hielt Wort, wenn auch auf unerwartete Weise durch einen römischen Prokonsul. Paulus nahm sich eine Auszeit. Er brauchte eine neue Stärkung und ging an ein jüdisches Pilgerfest in Jerusalem. Auch in unserem Leben helfen uns Zeiten des Rückzugs und der Inspiration.
 
Es gibt einen Unterschied zu den göttlichen und weltlichen Geboten. Die göttlichen Gebote sind freiwillig. Wie wir uns ihnen gegenüber verhalten hat etwas mit dem persönlichen Segen Gottes zu tun. Die weltlichen Gebote sind für alle verpflichtend, egal welche Lebenseinstellung sie haben. Gottes Art ist in Liebe zu werben und uns nicht zu knechten.
 

Glaubensnahrung

29. Dezember 2017
Christlicher Glaube nährt sich mehr aus der Faszination über biblische Texte als von Ritualen und Appellen.
Die frühchristliche Überzeugung war, dass der Heilige Geist durch das Studium der jüdischen Schriften Licht auf das Leben wirft.  Es wäre schön, wenn die weltweite Kirche im einfachen Bibelstudium eine Gelegenheit für den heiligen Geist entdeckt, unseren Verstand zu erleuchten und zu inspirieren und wir so eine gemeinsame Basis finden.

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